Ein Roman über Freundschaft und Erinnerungen
Das Bild auf dem Cover bringt die Thematik des Romans sehr gut zum Ausdruck: Eine Birne von einem fest verwurzelten Birnbaum als Blickfang und zwei abgebildete Mädchen darin als Sinnbild für viele Erinnerungen an eine besondere Mädchenfreundschaft in einem hessischen Dorf zu Beginn des Nationalsozialismus. Dora, inzwischen über achtzig Jahre alt und verwitwet, kehrt zurück in ihr Heimatdorf und nach und nach leben immer mehr Erinnerungen an die früheren Zeiten wieder auf. Das Schicksal ihrer jüdischen, einst besten Freundin Fanny lässt ihr keine Ruhe. Mit Hilfe von Pina, einer unkonventionellen jungen Frau, die jetzt in Fannys früherem Zuhause lebt, versucht sie zu ergründen, was mit Fanny geschehen ist. Durch zeitliche Rückblenden in die NS-Vergangenheit in dem kleinen Ort Hausen wird gut verdeutlicht, was das kollektive Schweigen und Wegsehen einer ganzen Dorfgemeinschaft anrichten kann.
Dora muss sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, was nicht leicht für sie ist. Ihre Schuldgefühle lassen sie manches Mal verzweifeln. Doch tapfer beschreitet sie weiter ihren angefangenen Weg der Erinnerungen und versucht so, ihren inneren Frieden zu finden.
Ein besonderer Roman über Freundschaft, Mut und Vergänglichkeit.
Dora muss sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, was nicht leicht für sie ist. Ihre Schuldgefühle lassen sie manches Mal verzweifeln. Doch tapfer beschreitet sie weiter ihren angefangenen Weg der Erinnerungen und versucht so, ihren inneren Frieden zu finden.
Ein besonderer Roman über Freundschaft, Mut und Vergänglichkeit.