Enttäuschend
Das Buchcover passt zum Buchtitel „und mittendrin der Birnbaum“ und zeigt zwei Freundinnen, die altmodisch gekleidet sind. Da der Klappentext sehr interessant klang, habe ich auch das Buch gelesen. Leider wusste ich bis zuletzt nicht, ob alles der Phantasie der Autorin entsprungen oder historisch belegt ist, was mir persönlich absolut nicht gefällt. Es gibt hierzu leider keine weiteren Informationen über die historische Gegebenheit.
Ich finde das Thema an sich sehr spannend und daher war ich über die Umsetzung durch die Autorin Ute Mank enttäuscht. Es fing verheißungsvoll mit der Zeit während des Zweiten Weltkrieg an, dann ging des mit der Gegenwart weiter, die ich anfänglich sehr schleppend fand. Später wurde es dann interessanter. Das Ende hat mir jedoch auch nicht so gut gefallen.
Ich hätte mir auch einen lebendigeren Schreibstil gewünscht. So konnte ich schwer eine emotionale Bindung zur Hauptprotagonistin Dora aufbauen. Ein Buch ohne Kapiteln? Ich habe in den letzten Jahren sehr viele Bücher gelesen und dies ist mein erstes Buch ohne Kapitelnummern oder sonstiges Überschriftenbezeichnungen.
Fazit:
Man muss dieses Buch nicht unbedingt lesen.
Ich finde das Thema an sich sehr spannend und daher war ich über die Umsetzung durch die Autorin Ute Mank enttäuscht. Es fing verheißungsvoll mit der Zeit während des Zweiten Weltkrieg an, dann ging des mit der Gegenwart weiter, die ich anfänglich sehr schleppend fand. Später wurde es dann interessanter. Das Ende hat mir jedoch auch nicht so gut gefallen.
Ich hätte mir auch einen lebendigeren Schreibstil gewünscht. So konnte ich schwer eine emotionale Bindung zur Hauptprotagonistin Dora aufbauen. Ein Buch ohne Kapiteln? Ich habe in den letzten Jahren sehr viele Bücher gelesen und dies ist mein erstes Buch ohne Kapitelnummern oder sonstiges Überschriftenbezeichnungen.
Fazit:
Man muss dieses Buch nicht unbedingt lesen.