Großartig!
Dora kehrt als alte Frau nach Jahrzehnten in ihr altes Dorf zurück. Ihr Mann ist tot, und sie möchte nicht allein im zu großen Haus wohnen.
In Hausen, ihrem Heimatort, besucht sie ihr Elternhaus und das ihrer ehemals besten Freundin und stellt entsetzt fest, dass vor diesem Haus nur 4 "Stolpersteine" liegen. Der ihrer Freundin Fanny fehlt.
Mich hat diese Geschichte sehr berührt.
Die alten guten Gefühle für die jüdische Freundin, die Scham, sich nicht aufgelehnt zu haben, als alle sich gegen die Juden stellten, die Denunziationen, das Verdrängen - alles ist sehr eindrücklich geschildert. Ich habe mit Dora und Fanny gelitten.
Die kurzen Kapitel sind gut zu lesen, ich war einerseits fasziniert und musste doch während des Lesens öfter innehalten.
Meine Mutter war ähnlich alt wie Dora damals, sie hat aber nie viel aus dieser Zeit erzählt. Das ist sehr schade, ich hätte vielleicht aber auch mehr nachfragen müssen.
Der Krieg hat so viel zerstört.
Ich hoffe sehr, dass so was nie wieder passiert.
In Hausen, ihrem Heimatort, besucht sie ihr Elternhaus und das ihrer ehemals besten Freundin und stellt entsetzt fest, dass vor diesem Haus nur 4 "Stolpersteine" liegen. Der ihrer Freundin Fanny fehlt.
Mich hat diese Geschichte sehr berührt.
Die alten guten Gefühle für die jüdische Freundin, die Scham, sich nicht aufgelehnt zu haben, als alle sich gegen die Juden stellten, die Denunziationen, das Verdrängen - alles ist sehr eindrücklich geschildert. Ich habe mit Dora und Fanny gelitten.
Die kurzen Kapitel sind gut zu lesen, ich war einerseits fasziniert und musste doch während des Lesens öfter innehalten.
Meine Mutter war ähnlich alt wie Dora damals, sie hat aber nie viel aus dieser Zeit erzählt. Das ist sehr schade, ich hätte vielleicht aber auch mehr nachfragen müssen.
Der Krieg hat so viel zerstört.
Ich hoffe sehr, dass so was nie wieder passiert.