Heimat
Dora kehrt nach vielen Jahren in ihren Heimatort zurück. Sie geht durch den Ort und kommt an das Haus wo ihre beste Freundin damals wohnte. Vor dem Haus wurden Stolpersteine verlegt, doch der ihrer Freundin fehlt – aber warum.
Dora kehrt nach Hausen, ihren Heimatort, zurück, wo sie in ihrer Kindheit gewohnt hat und schnell merkt sie das bei den Stolpersteinen der Stein von Funny fehlt und nun möchte sie wissen was mit Funny passiert ist. Wir lesen eine wunderbares Buch, das zwar sehr leise daher kommt, aber es fasziniert den Leser. Ute Mank hat einen wunderbaren Schreibstil, der den Leser mitnimmt ins Geschehen. Die Geschichte spielt in der Gegenwart, aber durch die tollen Rückblicke weiß man, was für eine enge Freundschaft die beiden Frauen verbunden hat. Aber sie fragt sich warum habe ich mich nicht mehr um Funny gekümmert, zumal sie Jüdin war. Aber nun ist sie alt und kann sie es wieder gut machen? Es ist schwer, aber sie hat bei der Suche Hilfe. Eine wunderbare Geschichte, die einen auch ein wenig mitnimmt. Aber ich habe das Buch mit einem, zufriedenen Gefühl geschlossen. Und wie ein roter Faden zieht sich der Birnbaum durch diese wunderbare Geschichte.
Dora kehrt nach Hausen, ihren Heimatort, zurück, wo sie in ihrer Kindheit gewohnt hat und schnell merkt sie das bei den Stolpersteinen der Stein von Funny fehlt und nun möchte sie wissen was mit Funny passiert ist. Wir lesen eine wunderbares Buch, das zwar sehr leise daher kommt, aber es fasziniert den Leser. Ute Mank hat einen wunderbaren Schreibstil, der den Leser mitnimmt ins Geschehen. Die Geschichte spielt in der Gegenwart, aber durch die tollen Rückblicke weiß man, was für eine enge Freundschaft die beiden Frauen verbunden hat. Aber sie fragt sich warum habe ich mich nicht mehr um Funny gekümmert, zumal sie Jüdin war. Aber nun ist sie alt und kann sie es wieder gut machen? Es ist schwer, aber sie hat bei der Suche Hilfe. Eine wunderbare Geschichte, die einen auch ein wenig mitnimmt. Aber ich habe das Buch mit einem, zufriedenen Gefühl geschlossen. Und wie ein roter Faden zieht sich der Birnbaum durch diese wunderbare Geschichte.