Nicht der Wille sondern das Tun zählt
Das Cover des Buchs hat mich gleich angesprochen, einmal durch die schöne Farbe gelb und durch die saftige Birne, die darauf abgebildet ist.
Der Birnbaum und die Birnen spielen auch eine Rolle in der Geschichte, unter all den vielen Apfelbäumen, gibt es nur einen Birnbaum, eine ganz besonders, saftige Sorte.
Die Geschichte wird in der Gegenwart und in Rückblenden in der Vergangenheit erzählt. Der Übergang ist jeweils finde ich, sehr gut gelungen, so dass sich ein Gesamtbild von der Protagonistin Dora ergibt.
Man kann auch ihre Gefühle und Gedanken gut nachempfinden, und die Entwicklung der Erzählung fand ich richtig spannend.
Die Figuren in dem Buch spielen in der Gegenwart und zum Teil in der Vergangenheit eine Rolle im Leben von Dora, berührt hat mich die enge Beziehung zwischen der nun schon alten Frau und einer jungen 18-Jährigen, Pina, zu einer echten Freundschaft entwickelt.
Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen, die Sprache der Schriftstellerin hat mir sehr gut gefallen, in relativ einfachen, kurzen Sätzen, trotzdem eine wichtige Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und über die Zeit im Nationalsozialismus zu erzählen und dass es nie zu spät ist, seinen Seelenfrieden zu finden, wenn man sich darum bemüht Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.
Der Birnbaum und die Birnen spielen auch eine Rolle in der Geschichte, unter all den vielen Apfelbäumen, gibt es nur einen Birnbaum, eine ganz besonders, saftige Sorte.
Die Geschichte wird in der Gegenwart und in Rückblenden in der Vergangenheit erzählt. Der Übergang ist jeweils finde ich, sehr gut gelungen, so dass sich ein Gesamtbild von der Protagonistin Dora ergibt.
Man kann auch ihre Gefühle und Gedanken gut nachempfinden, und die Entwicklung der Erzählung fand ich richtig spannend.
Die Figuren in dem Buch spielen in der Gegenwart und zum Teil in der Vergangenheit eine Rolle im Leben von Dora, berührt hat mich die enge Beziehung zwischen der nun schon alten Frau und einer jungen 18-Jährigen, Pina, zu einer echten Freundschaft entwickelt.
Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen, die Sprache der Schriftstellerin hat mir sehr gut gefallen, in relativ einfachen, kurzen Sätzen, trotzdem eine wichtige Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und über die Zeit im Nationalsozialismus zu erzählen und dass es nie zu spät ist, seinen Seelenfrieden zu finden, wenn man sich darum bemüht Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.