Vergangenheit trifft Gegenwart
Eine Geschichte aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Dora kehrt im hohen Alter in das Dorf
zurück, wo sie geboren ist und erinnert sich dabei wieder an das was im Krieg passiert ist. Sie lebte dort mit ihrer besten Freundin Fanny zusammen einer Jüdin. Als eines Tages die Eltern deportiert werden, man hatte das kleine Dorf Judenfrei machen wollen, kann Fanny fliehen und sich bei Bauersleuten auf einem abgelegenen Bauernhof verstecken. Dora und Fanny verlieren sich aus den Augen. Erst als sie die Stolpersteine vor Fanny Elternhaus sieht, fällt ihr auf es für Fanny keinen Stolperstein gibt. Pina ein junges Mädchen hilft ihr dabei die ganze Sache aufzudecken und man erfährt was mit Fanny passiert ist, das sie bis in die Staaten fliehen konnte, also das ganze Chaos überlebt hat.
Fazit:
Vom Birnbaum ist hier kaum die Rede, dagegen fliesen hier die Jahreszeiten so ineinander das man oft nicht weiß, in welcher Zeit man ist. Leider konnte der Roman mich nicht so fesseln.
zurück, wo sie geboren ist und erinnert sich dabei wieder an das was im Krieg passiert ist. Sie lebte dort mit ihrer besten Freundin Fanny zusammen einer Jüdin. Als eines Tages die Eltern deportiert werden, man hatte das kleine Dorf Judenfrei machen wollen, kann Fanny fliehen und sich bei Bauersleuten auf einem abgelegenen Bauernhof verstecken. Dora und Fanny verlieren sich aus den Augen. Erst als sie die Stolpersteine vor Fanny Elternhaus sieht, fällt ihr auf es für Fanny keinen Stolperstein gibt. Pina ein junges Mädchen hilft ihr dabei die ganze Sache aufzudecken und man erfährt was mit Fanny passiert ist, das sie bis in die Staaten fliehen konnte, also das ganze Chaos überlebt hat.
Fazit:
Vom Birnbaum ist hier kaum die Rede, dagegen fliesen hier die Jahreszeiten so ineinander das man oft nicht weiß, in welcher Zeit man ist. Leider konnte der Roman mich nicht so fesseln.