Warmherzig, ruhig und ganz nah am echten Leben
"Und mittendrin der Birnbaum" ist so ein Roman, der nicht durch großes Drama auffällt, sondern durch die vielen kleinen Dinge, die zwischen Menschen passieren. Gerade diese ruhige Art mochte ich sehr, weil sich vieles nahbar und echt anfühlt.
Im Mittelpunkt stehen Familie, Erinnerungen, alte Verletzungen und die Frage, wie man mit Veränderungen umgeht, wenn das Leben plötzlich nicht mehr so weiterläuft wie bisher. Der Birnbaum wird dabei zu etwas, das viel mehr ist als nur ein Baum im Garten. Er verbindet Vergangenheit und Gegenwart und steht für all das, was bleibt, auch wenn sich um einen herum vieles verändert.
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht perfekt sind. Es gibt Missverständnisse, unausgesprochene Dinge und Entscheidungen, die man vielleicht selbst anders getroffen hätte. Genau dadurch wirken sie aber glaubwürdig.
Ein stilles, warmes Buch über Familie, Heimat und darüber, wie sehr Orte und Erinnerungen uns prägen können.
Im Mittelpunkt stehen Familie, Erinnerungen, alte Verletzungen und die Frage, wie man mit Veränderungen umgeht, wenn das Leben plötzlich nicht mehr so weiterläuft wie bisher. Der Birnbaum wird dabei zu etwas, das viel mehr ist als nur ein Baum im Garten. Er verbindet Vergangenheit und Gegenwart und steht für all das, was bleibt, auch wenn sich um einen herum vieles verändert.
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht perfekt sind. Es gibt Missverständnisse, unausgesprochene Dinge und Entscheidungen, die man vielleicht selbst anders getroffen hätte. Genau dadurch wirken sie aber glaubwürdig.
Ein stilles, warmes Buch über Familie, Heimat und darüber, wie sehr Orte und Erinnerungen uns prägen können.