Wenn die Vergangenheit einen doch nie ganz loslässt
„Und mittendrin der Birnbaum“ hat mich durch die eindrückliche und berührende Darstellung der Vergangenheit und ihrer Auswirkungen auf die Menschen sehr bewegt. Besonders gut konnte ich mich in Dora hineinversetzen. Ihr innerer Zwiespalt wird greifbar: Sie versucht, sich aus Selbstschutz von der Vergangenheit zu distanzieren, wird aber gleichzeitig immer wieder zu ihr hingezogen.
Sehr eindrucksvoll fand ich die Szenen in der Schule mit dem neuen Nazi-Lehrer. Sie regen zum Nachdenken an, denn gerade Kinder können oft nicht wissen, wie sie mit solchen Situationen umgehen sollen – besonders dann, wenn viele nach Anerkennung suchen und diese mit den falschen Mitteln eingefordert wird.
Die Geschichte ist spannend und ergreifend. Immer wieder hatte ich Gänsehaut und wollte unbedingt weiterlesen, um mehr über Fanny und ihre Familie herauszufinden. Besonders Pina, die mutig und neugierig ist, trägt dazu bei, dass die Wahrheit Stück für Stück ans Licht kommt.
Auch die Gedanken der Menschen, die den Krieg selbst erlebt haben und bis heute mit ihrer Vergangenheit kämpfen, fand ich sehr bewegend. Ein Satz ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Vielleicht blieb von jedem Menschen etwas an den bedeutenden Orten seines Lebens zurück.“ Das ist eine schöne Vorstellung.
Die Bedeutung von Bildern wird ebenfalls sehr schön vermittelt und regt dazu an, darüber nachzudenken, wie viel wir aufschieben, weil wir glauben, es sei noch genug Zeit.
Insgesamt ist „Und mittendrin der Birnbaum“ eine berührende und spannende Geschichte über Erinnerung, Schuld und die Frage, wie sehr uns die Vergangenheit auch heute noch prägt.
Sehr eindrucksvoll fand ich die Szenen in der Schule mit dem neuen Nazi-Lehrer. Sie regen zum Nachdenken an, denn gerade Kinder können oft nicht wissen, wie sie mit solchen Situationen umgehen sollen – besonders dann, wenn viele nach Anerkennung suchen und diese mit den falschen Mitteln eingefordert wird.
Die Geschichte ist spannend und ergreifend. Immer wieder hatte ich Gänsehaut und wollte unbedingt weiterlesen, um mehr über Fanny und ihre Familie herauszufinden. Besonders Pina, die mutig und neugierig ist, trägt dazu bei, dass die Wahrheit Stück für Stück ans Licht kommt.
Auch die Gedanken der Menschen, die den Krieg selbst erlebt haben und bis heute mit ihrer Vergangenheit kämpfen, fand ich sehr bewegend. Ein Satz ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Vielleicht blieb von jedem Menschen etwas an den bedeutenden Orten seines Lebens zurück.“ Das ist eine schöne Vorstellung.
Die Bedeutung von Bildern wird ebenfalls sehr schön vermittelt und regt dazu an, darüber nachzudenken, wie viel wir aufschieben, weil wir glauben, es sei noch genug Zeit.
Insgesamt ist „Und mittendrin der Birnbaum“ eine berührende und spannende Geschichte über Erinnerung, Schuld und die Frage, wie sehr uns die Vergangenheit auch heute noch prägt.