Kampf für das Leben und die Liebe!
Und später für immer“ erzählt die Geschichte des jungen Soldaten Johann, der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs desertiert, um zu seiner Frau Emmy und seinem neugeborenen Kind zurückkehren zu können. Versteckt in einer Scheune lebt er ständig in der Angst, entdeckt zu werden, während die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende sein einziger Halt bleibt. Dabei geht es nicht nur um das Überleben, sondern auch um Liebe, Menschlichkeit und die Frage, welche Entscheidungen man trifft, wenn alles auf dem Spiel steht.
Der Roman hat mich insgesamt gut unterhalten, auch wenn ich zunächst etwas gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden. Die Erzählweise wirkt stellenweise ruhig und nachdenklich, was zwar zur Atmosphäre passt, meinen Lesefluss zu Beginn aber etwas gebremst hat. Gerade die Zeitsprünge und Rückblicke machten es mir nicht immer leicht, sofort einen Zugang zu den Figuren und ihren Geschichten zu finden.
Was mir jedoch sehr gefallen hat, war die authentische Darstellung der letzten Kriegswochen. Volker Jarck schafft es, die Unsicherheit, Angst und Hoffnung dieser Zeit greifbar zu machen. Besonders die Frage, wie Menschen in extremen Situationen handeln und welche Bedeutung Liebe und Menschlichkeit selbst in dunklen Zeiten haben können, zieht sich eindrucksvoll durch den Roman.
Johann ist ein sympathischer Protagonist, dessen Wunsch, einfach nur zu seiner Familie zurückzukehren, berührt. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie schwierig moralische Entscheidungen in Kriegszeiten sein können. Die ruhigen zwischenmenschlichen Momente haben mir dabei oft besser gefallen als die eigentliche Spannung der Handlung.
Da ich historische Romane, insbesondere Geschichten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, sehr gerne lese, konnte mich das Setting trotz einiger Längen dennoch fesseln. Wer Bücher mag, die historische Ereignisse mit persönlichen Schicksalen verbinden, wird hier sicherlich einiges finden, das nachdenklich macht.
Insgesamt ein bewegender und atmosphärischer Roman mit einer interessanten Ausgangsidee und wichtigen Themen. Auch wenn mich der Einstieg nicht vollständig überzeugen konnte und ich etwas Zeit brauchte, um in die Geschichte hineinzufinden, habe ich das Buch am Ende gerne gelesen.
Der Roman hat mich insgesamt gut unterhalten, auch wenn ich zunächst etwas gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden. Die Erzählweise wirkt stellenweise ruhig und nachdenklich, was zwar zur Atmosphäre passt, meinen Lesefluss zu Beginn aber etwas gebremst hat. Gerade die Zeitsprünge und Rückblicke machten es mir nicht immer leicht, sofort einen Zugang zu den Figuren und ihren Geschichten zu finden.
Was mir jedoch sehr gefallen hat, war die authentische Darstellung der letzten Kriegswochen. Volker Jarck schafft es, die Unsicherheit, Angst und Hoffnung dieser Zeit greifbar zu machen. Besonders die Frage, wie Menschen in extremen Situationen handeln und welche Bedeutung Liebe und Menschlichkeit selbst in dunklen Zeiten haben können, zieht sich eindrucksvoll durch den Roman.
Johann ist ein sympathischer Protagonist, dessen Wunsch, einfach nur zu seiner Familie zurückzukehren, berührt. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie schwierig moralische Entscheidungen in Kriegszeiten sein können. Die ruhigen zwischenmenschlichen Momente haben mir dabei oft besser gefallen als die eigentliche Spannung der Handlung.
Da ich historische Romane, insbesondere Geschichten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, sehr gerne lese, konnte mich das Setting trotz einiger Längen dennoch fesseln. Wer Bücher mag, die historische Ereignisse mit persönlichen Schicksalen verbinden, wird hier sicherlich einiges finden, das nachdenklich macht.
Insgesamt ein bewegender und atmosphärischer Roman mit einer interessanten Ausgangsidee und wichtigen Themen. Auch wenn mich der Einstieg nicht vollständig überzeugen konnte und ich etwas Zeit brauchte, um in die Geschichte hineinzufinden, habe ich das Buch am Ende gerne gelesen.