Das nächste Jahreshighlight?
Manchmal reichen wenige Seiten, um zu wissen: Dieses Buch möchte ich unbedingt weiterlesen. Und genau dieses Gefühl hatte ich bei der Leseprobe von Under the Iron Sky.
Schon der erste Satz hat mich direkt neugierig gemacht. Eine Welt mit drei Sonnen und einem Mond? Allein diese ungewöhnliche Konstellation hat sofort Bilder in meinem Kopf entstehen lassen und mich wissen lassen, dass hier eine Fantasywelt auf mich wartet, die ich unbedingt näher kennenlernen möchte. Die Atmosphäre wirkt von Beginn an fremdartig und gleichzeitig faszinierend.
Besonders hängen geblieben ist mir die Beziehung zwischen Soraya und ihrer Mutter. In nur wenigen Seiten wird bereits eine emotionale Tiefe angedeutet, die mich sehr berührt hat. Sorayas Mutter ist für mich eine beeindruckende, starke Kriegerin – und gleichzeitig ist da diese ganz andere, verletzliche Seite ihrer Beziehung zu ihrer Tochter. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Verbindung im weiteren Verlauf noch für einige emotionale Momente sorgen wird.
Und dann ist da natürlich Soraya selbst. Sie hat mich bereits in der kurzen Leseprobe überzeugt: tough, klug, gewitzt und sympathisch. Sie scheint jemand zu sein, der auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf behält und sich nicht so leicht unterkriegen lässt.
Emotional besonders getroffen hat mich dieser Satz:
„Vor ihrer Herrschaft war unsere Welt kalt und grau und voller Schrecken – so wie mein Leben, bevor es dich gab.“ – S. 21. Für mich ist das einer dieser Sätze, die innerhalb weniger Worte unglaublich viel über eine Beziehung und eine gemeinsame Vergangenheit erzählen. Genau solche kleinen, emotionalen Momente machen mich neugierig auf die Geschichte dahinter.
Schon der erste Satz hat mich direkt neugierig gemacht. Eine Welt mit drei Sonnen und einem Mond? Allein diese ungewöhnliche Konstellation hat sofort Bilder in meinem Kopf entstehen lassen und mich wissen lassen, dass hier eine Fantasywelt auf mich wartet, die ich unbedingt näher kennenlernen möchte. Die Atmosphäre wirkt von Beginn an fremdartig und gleichzeitig faszinierend.
Besonders hängen geblieben ist mir die Beziehung zwischen Soraya und ihrer Mutter. In nur wenigen Seiten wird bereits eine emotionale Tiefe angedeutet, die mich sehr berührt hat. Sorayas Mutter ist für mich eine beeindruckende, starke Kriegerin – und gleichzeitig ist da diese ganz andere, verletzliche Seite ihrer Beziehung zu ihrer Tochter. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Verbindung im weiteren Verlauf noch für einige emotionale Momente sorgen wird.
Und dann ist da natürlich Soraya selbst. Sie hat mich bereits in der kurzen Leseprobe überzeugt: tough, klug, gewitzt und sympathisch. Sie scheint jemand zu sein, der auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf behält und sich nicht so leicht unterkriegen lässt.
Emotional besonders getroffen hat mich dieser Satz:
„Vor ihrer Herrschaft war unsere Welt kalt und grau und voller Schrecken – so wie mein Leben, bevor es dich gab.“ – S. 21. Für mich ist das einer dieser Sätze, die innerhalb weniger Worte unglaublich viel über eine Beziehung und eine gemeinsame Vergangenheit erzählen. Genau solche kleinen, emotionalen Momente machen mich neugierig auf die Geschichte dahinter.