Ein fulminanter Auftakt zwischen Magie und Technologie
Die Leseprobe von Under the Iron Sky hat mich direkt in eine faszinierende und zugleich erschreckend düstere Welt hineingezogen. Schon die Grundidee eines Konflikts zwischen Magie und Technologie verspricht eine spannende Mischung, und die ersten Kapitel machen neugierig darauf, wie sich diese beiden Elemente im weiteren Verlauf miteinander verbinden werden. Die Welt von Vordell wirkt dabei ungewöhnlich und detailreich – Drei Sonnen, gläserne Sonnenblüten als Energiequelle, mechanische Gefährten und mächtige Lichtwaffen ergeben ein originelles Setting.
Besonders gelungen finde ich Soraya als Hauptfigur. Zu Beginn erlebt man sie als elfjähriges Mädchen, das zwar vorlaut und manchmal ziemlich frech ist, gleichzeitig aber ein ausgeprägtes Gefühl für Gerechtigkeit besitzt. Ihre Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem mechanischen Gefährten Bertok verleiht der Geschichte emotionale Wärme, bevor diese umso härter erschüttert wird.
Der Kontrast zwischen der farbenprächtigen, beinahe märchenhaften Welt und der plötzlich hereinbrechenden Gewalt funktioniert ausgesprochen gut. Der Tod der Königin, das Erscheinen der Kreaturen und vor allem Bertoks Tod machen deutlich, dass die Geschichte nicht davor zurückschreckt, ihre Figuren mit drastischen Konsequenzen zu konfrontieren.
Auch Sorayas Begegnung mit dem jungen Soldaten ist ein starker Moment. Obwohl sie allen Grund hätte, ihn als Feind zu betrachten, bringt sie es nicht übers Herz, abzudrücken. Damit wird bereits früh ein moralischer Konflikt angedeutet, der für die weitere Geschichte sehr interessant werden könnte.
Besonders neugierig macht außerdem der Zeitsprung am Ende der Leseprobe. Fünfzehn Jahre nach dem Auftreten der Risse ist aus dem Mädchen Soraya eine Soldatin geworden, die selbst gegen die Kreaturen kämpft. Dadurch stellt sich unmittelbar die Frage, was in den vergangenen Jahren passiert ist und wie Sorayas Erlebnisse sie verändert haben.
Sprachlich liest sich die Leseprobe sehr flüssig und bildhaft. Die Beschreibungen der Welt und der Kreaturen erzeugen starke Bilder, während die actionreichen Szenen ein hohes Tempo entwickeln. Gleichzeitig gibt es immer wieder emotionale Momente, die verhindern, dass die Geschichte lediglich aus spektakulären Kämpfen besteht.
Mein Fazit: Die Leseprobe bietet einen sehr starken Einstieg in eine Fantasygeschichte, die Magie, Technologie, Krieg und persönliche Schicksale miteinander verbindet. Besonders die ungewöhnliche Welt, Sorayas Entwicklung und die offenen Fragen rund um die Risse machen Lust darauf, weiterzulesen. Nach dieser Leseprobe möchte man unbedingt erfahren, wie sich der Krieg entwickelt und welche Verbindung zwischen Soraya und dem geheimnisvollen Jungen besteht.
Besonders gelungen finde ich Soraya als Hauptfigur. Zu Beginn erlebt man sie als elfjähriges Mädchen, das zwar vorlaut und manchmal ziemlich frech ist, gleichzeitig aber ein ausgeprägtes Gefühl für Gerechtigkeit besitzt. Ihre Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem mechanischen Gefährten Bertok verleiht der Geschichte emotionale Wärme, bevor diese umso härter erschüttert wird.
Der Kontrast zwischen der farbenprächtigen, beinahe märchenhaften Welt und der plötzlich hereinbrechenden Gewalt funktioniert ausgesprochen gut. Der Tod der Königin, das Erscheinen der Kreaturen und vor allem Bertoks Tod machen deutlich, dass die Geschichte nicht davor zurückschreckt, ihre Figuren mit drastischen Konsequenzen zu konfrontieren.
Auch Sorayas Begegnung mit dem jungen Soldaten ist ein starker Moment. Obwohl sie allen Grund hätte, ihn als Feind zu betrachten, bringt sie es nicht übers Herz, abzudrücken. Damit wird bereits früh ein moralischer Konflikt angedeutet, der für die weitere Geschichte sehr interessant werden könnte.
Besonders neugierig macht außerdem der Zeitsprung am Ende der Leseprobe. Fünfzehn Jahre nach dem Auftreten der Risse ist aus dem Mädchen Soraya eine Soldatin geworden, die selbst gegen die Kreaturen kämpft. Dadurch stellt sich unmittelbar die Frage, was in den vergangenen Jahren passiert ist und wie Sorayas Erlebnisse sie verändert haben.
Sprachlich liest sich die Leseprobe sehr flüssig und bildhaft. Die Beschreibungen der Welt und der Kreaturen erzeugen starke Bilder, während die actionreichen Szenen ein hohes Tempo entwickeln. Gleichzeitig gibt es immer wieder emotionale Momente, die verhindern, dass die Geschichte lediglich aus spektakulären Kämpfen besteht.
Mein Fazit: Die Leseprobe bietet einen sehr starken Einstieg in eine Fantasygeschichte, die Magie, Technologie, Krieg und persönliche Schicksale miteinander verbindet. Besonders die ungewöhnliche Welt, Sorayas Entwicklung und die offenen Fragen rund um die Risse machen Lust darauf, weiterzulesen. Nach dieser Leseprobe möchte man unbedingt erfahren, wie sich der Krieg entwickelt und welche Verbindung zwischen Soraya und dem geheimnisvollen Jungen besteht.