Zwischen Technik, Magie und Dunkelheit
Die Leseprobe von „Under the Iron Sky“ hat mich direkt neugierig gemacht. Besonders Soraya als Hauptfigur fand ich von Anfang an sympathisch. Sie wirkt selbstbewusst, neugierig und klug, wodurch es leichtfällt, ihr in die Geschichte zu folgen.
Auch die Welt hat mich schnell angesprochen. Die Verbindung aus moderner Technik, wissenschaftlichen Elementen und düsteren Wesen wirkt interessant und macht Lust darauf, mehr über diese Welt zu erfahren. Besonders gelungen fand ich den Kontrast zwischen der zunächst friedlichen, fast idyllischen Atmosphäre und der plötzlichen, sehr bedrohlichen Wendung. Dadurch entsteht direkt Spannung und man möchte wissen, was hinter den Ereignissen steckt.
Der Schreibstil liest sich angenehm und bildhaft, ohne dabei zu überladen zu wirken. An manchen Stellen war die wechselnde Erzählweise für mich allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und hat den Lesefluss kurz gebremst.
Auch die Welt hat mich schnell angesprochen. Die Verbindung aus moderner Technik, wissenschaftlichen Elementen und düsteren Wesen wirkt interessant und macht Lust darauf, mehr über diese Welt zu erfahren. Besonders gelungen fand ich den Kontrast zwischen der zunächst friedlichen, fast idyllischen Atmosphäre und der plötzlichen, sehr bedrohlichen Wendung. Dadurch entsteht direkt Spannung und man möchte wissen, was hinter den Ereignissen steckt.
Der Schreibstil liest sich angenehm und bildhaft, ohne dabei zu überladen zu wirken. An manchen Stellen war die wechselnde Erzählweise für mich allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und hat den Lesefluss kurz gebremst.