Düstere Dystopie
An gehypten Dystopien kann ich einfach nicht vorbei gehen. Da das Cover und das Buch zudem ein absoluter Blickfang ist, musste ich es lesen.
Die Geschichte entführt uns in eine düstere, faszinierende Welt, die Emerald in meinen Augen auf ganz besondere Weise erschaffen hat. Durch einen Zauber sind sowohl die Ober- als auch die Unterwelt nur noch eingeschränkt bewohnbar. Dazu kommt eine spannende Mischung aus technischem Fortschritt und Magie. Das Worldbuilding hat die Frau drauf.
Aber auch die Charaktere haben einiges zu bieten und sind vielschichtig. Besonders Soraya mochte ich sehr gerne. Sie ist eine Kämpferin, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Für starke weibliche Charaktere habe ich ohnehin eine Schwäche. Auch Ikarus hat deutlich mehr Facetten, als man zunächst vermuten würde.
Natürlich gibt es Feindschaften und Konflikte, aber wer ist hier eigentlich im Recht? Und gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen Gut und Böse? Diesen Zwiespalt greift die Autorin wirklich gelungen auf und lässt mich immer immer wieder hinterfragen, auf welcher Seite ich stehen sollte.
Auch die stetig präsente Spannung zwischen den Charakteren hat mir sehr gefallen. Die wechselnden Perspektiveinblicke haben der Handlung zusätzliche Tiefe verliehen und dafür gesorgt, dass man die Geschehnisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten konnte. Der Schreibstil war angenehm flüssig und bildhaft, sodass ich mir diese außergewöhnliche Welt sehr gut vorstellen konnte.
Und trotzdem kann ich gar nicht so genau benennen, was mir letztendlich zu einem 5-Sterne-Buch gefehlt hat. Die Geschichte war durchgehend spannend, ohne langatmig zu werden, die Charaktere waren interessant und die Grundidee bietet unglaublich viel Potenzial. Vielleicht hat mir einfach noch dieses gewisse Etwas gefehlt, das mich vollkommen in einer Geschichte versinken lässt und auch nach dem Zuklappen nicht mehr loslässt.
Nichtsdestotrotz hat mich das Buch wirklich gut unterhalten und ich freue mich definitiv auf Band 2.
Die Geschichte entführt uns in eine düstere, faszinierende Welt, die Emerald in meinen Augen auf ganz besondere Weise erschaffen hat. Durch einen Zauber sind sowohl die Ober- als auch die Unterwelt nur noch eingeschränkt bewohnbar. Dazu kommt eine spannende Mischung aus technischem Fortschritt und Magie. Das Worldbuilding hat die Frau drauf.
Aber auch die Charaktere haben einiges zu bieten und sind vielschichtig. Besonders Soraya mochte ich sehr gerne. Sie ist eine Kämpferin, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Für starke weibliche Charaktere habe ich ohnehin eine Schwäche. Auch Ikarus hat deutlich mehr Facetten, als man zunächst vermuten würde.
Natürlich gibt es Feindschaften und Konflikte, aber wer ist hier eigentlich im Recht? Und gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen Gut und Böse? Diesen Zwiespalt greift die Autorin wirklich gelungen auf und lässt mich immer immer wieder hinterfragen, auf welcher Seite ich stehen sollte.
Auch die stetig präsente Spannung zwischen den Charakteren hat mir sehr gefallen. Die wechselnden Perspektiveinblicke haben der Handlung zusätzliche Tiefe verliehen und dafür gesorgt, dass man die Geschehnisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten konnte. Der Schreibstil war angenehm flüssig und bildhaft, sodass ich mir diese außergewöhnliche Welt sehr gut vorstellen konnte.
Und trotzdem kann ich gar nicht so genau benennen, was mir letztendlich zu einem 5-Sterne-Buch gefehlt hat. Die Geschichte war durchgehend spannend, ohne langatmig zu werden, die Charaktere waren interessant und die Grundidee bietet unglaublich viel Potenzial. Vielleicht hat mir einfach noch dieses gewisse Etwas gefehlt, das mich vollkommen in einer Geschichte versinken lässt und auch nach dem Zuklappen nicht mehr loslässt.
Nichtsdestotrotz hat mich das Buch wirklich gut unterhalten und ich freue mich definitiv auf Band 2.