Dunkle Zeiten
Soraya war noch ein Kind, als die Erde aufbrach und Magier den Himmel über Vordell verfinsterten. Seitdem ist Soraya erwachsen geworden und im Krieg zu einer unerbittlichen Kommandantin aufgestiegen. Doch die Ausgangsposition der Menschen gegen die mit Magie kämpfenden Dar'rak ist ausgesprochen schlecht. Die Sonnenenergie, mit der Waffen, Gleiter und Infrastruktur betrieben werden, geht zur Neige. Bei einem Einsatz gerät Soraya in Gefangenschaft. Ausgerechnet einer der ranghöchsten Gegner, versucht sie mental zu brechen. Doch bald stellt sich die Frage, ob Gut und Böse so einfach zu unterscheiden sind.
Under the Iron Sky von A. T. Emerald ist für mich eine spannende Mischung aus Fantasy, Science-Fiction und Dark Romantasy. Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, ist durch den bereits lange andauernden Krieg sehr düster. Der Kontrast zwischen dem technologischen Vordell und dem düsteren, unterirdischen Belvandor, sowie der Kampf Technologie/Licht gegen Dunkelheit/Magie, ist sehr gut dargestellt. Sowohl Soraya als auch Ikarus, der sie gefangen hält, sind gefürchtete Ikonen, wenn es um das Töten von Feinden geht. Trotz ihrer Gefangenschaft behält Soraya ihren starken Willen bei und widersetzt sich nach Möglichkeit. Ikarus kann sich auf Dauer nicht vor einer gewissen Faszination schützen. Obwohl zeitweise eine starke Anziehungskraft zwischen den beiden herrscht, überwiegt die Feindschaft. Das Ganze ist sehr Slow Burn, sodass man für die Romance wohl den zweiten Band abwarten muss. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr spannend und richtig gut aus den Perspektiven der beiden Protagonisten erzählt. Gerade die letzten hundertfünfzig Seiten sind sehr actionreich und enthalten sowohl erwartete als auch unerwartete Wendungen.
Fazit: Das Buch konnte mich begeistern und ich bin auf Teil zwei gespannt.
Under the Iron Sky von A. T. Emerald ist für mich eine spannende Mischung aus Fantasy, Science-Fiction und Dark Romantasy. Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, ist durch den bereits lange andauernden Krieg sehr düster. Der Kontrast zwischen dem technologischen Vordell und dem düsteren, unterirdischen Belvandor, sowie der Kampf Technologie/Licht gegen Dunkelheit/Magie, ist sehr gut dargestellt. Sowohl Soraya als auch Ikarus, der sie gefangen hält, sind gefürchtete Ikonen, wenn es um das Töten von Feinden geht. Trotz ihrer Gefangenschaft behält Soraya ihren starken Willen bei und widersetzt sich nach Möglichkeit. Ikarus kann sich auf Dauer nicht vor einer gewissen Faszination schützen. Obwohl zeitweise eine starke Anziehungskraft zwischen den beiden herrscht, überwiegt die Feindschaft. Das Ganze ist sehr Slow Burn, sodass man für die Romance wohl den zweiten Band abwarten muss. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr spannend und richtig gut aus den Perspektiven der beiden Protagonisten erzählt. Gerade die letzten hundertfünfzig Seiten sind sehr actionreich und enthalten sowohl erwartete als auch unerwartete Wendungen.
Fazit: Das Buch konnte mich begeistern und ich bin auf Teil zwei gespannt.