Eindringlich
Das Cover von Unerwünschte Töchter gefällt mir sehr gut: Das kräftige Türkis mit der Perlenkette wirkt edel, weiblich und zugleich zerbrechlich. Es passt wunderbar zu einer Familiengeschichte, in der Erinnerungen, Herkunft und weibliche Lebenswege eine große Rolle spielen.
Die Leseprobe hat mich sofort berührt. Besonders schön finde ich den Einstieg über den alten Schrank, der wie ein stiller Zeuge durch mehrere Generationen wandert. Miriam Carbe erzählt ruhig, detailreich und sehr atmosphärisch, ohne dabei distanziert zu wirken. Man spürt sofort, dass hinter jedem Gegenstand, jeder Erinnerung und jeder Frau dieser Familie eine größere Geschichte steckt.
Der Spannungsaufbau ist leise, aber wirkungsvoll. Keine laute Dramatik, sondern ein Sog aus Familiengeheimnissen, Erwartungen und Verletzungen. Margarethe wirkt schon als Kind klug, eigenwillig und voller Sehnsucht nach Freiheit – eine Figur, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil die Leseprobe eine tiefgründige, berührende und große Familiengeschichte verspricht, die persönliche Schicksale mit Zeitgeschichte verbindet.
Die Leseprobe hat mich sofort berührt. Besonders schön finde ich den Einstieg über den alten Schrank, der wie ein stiller Zeuge durch mehrere Generationen wandert. Miriam Carbe erzählt ruhig, detailreich und sehr atmosphärisch, ohne dabei distanziert zu wirken. Man spürt sofort, dass hinter jedem Gegenstand, jeder Erinnerung und jeder Frau dieser Familie eine größere Geschichte steckt.
Der Spannungsaufbau ist leise, aber wirkungsvoll. Keine laute Dramatik, sondern ein Sog aus Familiengeheimnissen, Erwartungen und Verletzungen. Margarethe wirkt schon als Kind klug, eigenwillig und voller Sehnsucht nach Freiheit – eine Figur, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil die Leseprobe eine tiefgründige, berührende und große Familiengeschichte verspricht, die persönliche Schicksale mit Zeitgeschichte verbindet.