Bewegende Familiengeschichte
Der Roman von Miriam Carbe umfasst die Geschichten von vier Generationen Frauen einer Familie. Jede Zeitphase bringt ganz unterschiedliche Herausforderungen und Schicksale mit sich und wird in den historischen Kontext eingebettet. In der Entwicklung der Familie über die Jahrzehnte hinweg spielt auch ein alter Schrank eine besondere Rolle. Dieser kann sozusagen als Zeitzeuge gesehen werden und es wird erzählt, wie der Schrank von Generation zu Generation gewandert ist und welche Funktion er jeweils angenommen hat. Das veranschaulicht die unterschiedlichen Charaktere und Lebenswelten der Frauen schön.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, wobei ich mit dem Stil zu nicht ganz leicht warm geworden bin. Die Zeitsprünge, Perspektivwechsel und zum Teil Wechsel zwischen Erzählung und Tagebuchzitaten haben es mir schwer gemacht, richtig tief in die Geschichte einzutauchen. Auch hat es etwas gedauert, bis ich mit den Charakteren warm geworden bin. Inhaltlich werden viele spannende und wichtige Themen angesprochen, von Mutter-Tochter Beziehungen, Rassismus über Zugehörigkeit und das Ganze in einem historisch sehr spannenden Kontext. Insgesamt ein empfehlenswerter Familienroman wie ich finde.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, wobei ich mit dem Stil zu nicht ganz leicht warm geworden bin. Die Zeitsprünge, Perspektivwechsel und zum Teil Wechsel zwischen Erzählung und Tagebuchzitaten haben es mir schwer gemacht, richtig tief in die Geschichte einzutauchen. Auch hat es etwas gedauert, bis ich mit den Charakteren warm geworden bin. Inhaltlich werden viele spannende und wichtige Themen angesprochen, von Mutter-Tochter Beziehungen, Rassismus über Zugehörigkeit und das Ganze in einem historisch sehr spannenden Kontext. Insgesamt ein empfehlenswerter Familienroman wie ich finde.