Distanziert
Dieses Buch habe ich gehört anstatt es zu lesen, das war wahrscheinlich nicht die schlaueste Entscheidung.
Dieser Roman von Miriam Carbe umspannt vier Generationen und um die hundert Jahre deutscher Geschichte.
Durch Tagebücher hat die Autorin ihre Familiengeschichte rekonstruiert und zu einem Roman verarbeitet.
Es wechseln Tagebucheinträge mit Geschichten aus dem Leben der vier Frauen, es fiel mir mitunter schwer, beim Hören nicht den Überblick zu verlieren, wer wer ist und wer gerade an der Reihe ist.
Mein Blick auf die Geschichte bleibt sehr distanziert, emotional erreichen kann mich die Geschichte nicht.
Ebenso interessant wie erschreckend fand ich die rassistischen Ansichten, die innerhalb von Familie und Gesellschaftlich völlig normal und verbreitet waren.
Ein sehr nüchternes Buch, das mich nicht richtig überzeugen konnte.
Dieser Roman von Miriam Carbe umspannt vier Generationen und um die hundert Jahre deutscher Geschichte.
Durch Tagebücher hat die Autorin ihre Familiengeschichte rekonstruiert und zu einem Roman verarbeitet.
Es wechseln Tagebucheinträge mit Geschichten aus dem Leben der vier Frauen, es fiel mir mitunter schwer, beim Hören nicht den Überblick zu verlieren, wer wer ist und wer gerade an der Reihe ist.
Mein Blick auf die Geschichte bleibt sehr distanziert, emotional erreichen kann mich die Geschichte nicht.
Ebenso interessant wie erschreckend fand ich die rassistischen Ansichten, die innerhalb von Familie und Gesellschaftlich völlig normal und verbreitet waren.
Ein sehr nüchternes Buch, das mich nicht richtig überzeugen konnte.