durchwachsen
Ein sehr langer Roman, der sich zwischendurch leider ziemlich zieht. Sehr gut hat mir die Tatsache gefallen, dass die Erzählung auf Erfahrungen und Zeitzeugenberichte aus den diversen Tagebüchern der Vorfahren von Miriam Carbe basiert. Fantastisch, wenn man so ein Erbe erhalten hat. Noch dazu mit dem Bücherschrank, der jeweils an die nächste Tochter weitergegeben wurde. Das Leben wird generationenübergreifend aus Sicht der Frauen geschildert. Deren Vornamen beginnen alle mit einem M. Man lernt die jeweiligen Ereignisse einzuordnen und vieles ist in unserer heutigen Zeit zum Glück kein Thema mehr, aber damals war eben alles anders.
Man hat oft direkte Einblicken in die Gedankenwelt der Frauen, los geht es mit Margarethe, dann folgt Tochter Marianne, dann Monika und schließlich die Autorin Miriam.
Männer spielen eine untergeordnete Rolle, meist lebten die Frauen aus diversen Gründen ohne Mann. Das Buch hat schon was, aber hätte für mich noch etwas strukturierter und knapper sein können.
Man hat oft direkte Einblicken in die Gedankenwelt der Frauen, los geht es mit Margarethe, dann folgt Tochter Marianne, dann Monika und schließlich die Autorin Miriam.
Männer spielen eine untergeordnete Rolle, meist lebten die Frauen aus diversen Gründen ohne Mann. Das Buch hat schon was, aber hätte für mich noch etwas strukturierter und knapper sein können.