Erinnerungen von Generationen
Ich habe das Buch in Hardcoverausführung, der Umschlag ist wirklich schön aber nicht sehr auffällig gestaltet. Nimmt man ihn ab, erinnert da Buch an Literaturbücher von früher, rein blau pappartig aussehendes Cover mit weißer Aufschrift des Titels.
Story:
Eine Geschichte von vier Generationen Frauen einer deutschen Familie: Margarethe, Marianne, Monika und Miriam.
Es beginnt mit Margarethe, sie ist die Urgroßmutter von Miriam - der Autorin und in weiterer Folge Figur in dieser Erzählung.
Man erfährt viele Familiengeschichten vom frühen 20.Jahrhundert bis in die Gegenwart. Krieg, gesellschaftliche Zwänge, Rassismus und familiäre Konflikte die das Leben der Frauen prägen.
Besonders dramatisch wird es, als Monika in den 1960er-Jahren gegen den Willen ihrer Familie ein schwarzes Kind zur Welt bringt.
Jede Generation ist eigenständig und doch habe sie alle etwas gemeinsam - unerwünschte, zum Teil weniger geliebt wirkende, unterdrückte Töchter.
Fazit:
Der Roman verbindet persönliche Erinnerungen mit deutscher Zeitgeschichte und thematisiert vor allem den Kampf der Frauen zur Selbstbestimmung, aber auch Identität, Herkunft und generell gesellschaftliche Veränderungen.
Da die Autorin ihre eigene Familiengeschichte niederschreibt, zeigt sich sehr deutlich, wie Verletzungen, Vorurteile und die Sehnsucht nach Freiheit sich in der Familie weitervererbt.
Den Schreibstil fand ich sehr gelungen, allerdings musste ich mich nach etwa 100 Seiten in denen zwar viel passierte, es aber dennoch sehr zäh dahinging beinahe zum weiterlesen zwingen. Zum Glück gefiel mir die zweite Hälfte des Buches besser und ich konnte mich durchaus immer wieder sehr gut identifizieren.
Story:
Eine Geschichte von vier Generationen Frauen einer deutschen Familie: Margarethe, Marianne, Monika und Miriam.
Es beginnt mit Margarethe, sie ist die Urgroßmutter von Miriam - der Autorin und in weiterer Folge Figur in dieser Erzählung.
Man erfährt viele Familiengeschichten vom frühen 20.Jahrhundert bis in die Gegenwart. Krieg, gesellschaftliche Zwänge, Rassismus und familiäre Konflikte die das Leben der Frauen prägen.
Besonders dramatisch wird es, als Monika in den 1960er-Jahren gegen den Willen ihrer Familie ein schwarzes Kind zur Welt bringt.
Jede Generation ist eigenständig und doch habe sie alle etwas gemeinsam - unerwünschte, zum Teil weniger geliebt wirkende, unterdrückte Töchter.
Fazit:
Der Roman verbindet persönliche Erinnerungen mit deutscher Zeitgeschichte und thematisiert vor allem den Kampf der Frauen zur Selbstbestimmung, aber auch Identität, Herkunft und generell gesellschaftliche Veränderungen.
Da die Autorin ihre eigene Familiengeschichte niederschreibt, zeigt sich sehr deutlich, wie Verletzungen, Vorurteile und die Sehnsucht nach Freiheit sich in der Familie weitervererbt.
Den Schreibstil fand ich sehr gelungen, allerdings musste ich mich nach etwa 100 Seiten in denen zwar viel passierte, es aber dennoch sehr zäh dahinging beinahe zum weiterlesen zwingen. Zum Glück gefiel mir die zweite Hälfte des Buches besser und ich konnte mich durchaus immer wieder sehr gut identifizieren.