Familiengeschichte
Im autobiographischen Roman „Unerwünschte Töchter“ der deutsch-nigerianischen Autorin Miriam Carbe wird die Geschichte von vier Generationen alleinerziehender Frauen aufgrund eigener Hinterlassenschaften in Form von Tagebüchern und Erinnerungsskizzen erzählt. Leider hat dieses Buch meine Erwartungen so überhaupt nicht erfüllen können: zum einen war mir der Schreibstil zu sachlich nüchtern, zum anderen gab es mir auch zu viele Einschübe und Längen der Autorin, die mich aus dem Lesefluss und somit auch aus der Handlung gerissen haben, der für mich eh schon schwer zu finden war. Zusätzlich fand ich manches Verhalten bzw. Handlungen der Protagonistinnen nicht wirklich nachvollziehbar.
Das Cover des Buches hat mich zu Beginn wirklich angesprochen, allerdings macht es die Handlung nicht wett. Allerdings ist die Ausstattung als Hardcover mit Lesebändchen wirklich wertig gemacht worden.
Fazit: Ich hatte mir mit diesem Buch einfach mehr erwartet. Es hatte mir leider zu viele ausschweifende Längen und durch die Verwendung zusätzlicher Spitznamen der sowieso schon alle mit „M“ beginnenden Vornamen der Protagonistinnen erschwerte es mir zusätzlich den Überblick zu behalten. Dadurch machte es das Lesen dieses Buches nicht gerade leicht und eher eine Mühsal.
Das Cover des Buches hat mich zu Beginn wirklich angesprochen, allerdings macht es die Handlung nicht wett. Allerdings ist die Ausstattung als Hardcover mit Lesebändchen wirklich wertig gemacht worden.
Fazit: Ich hatte mir mit diesem Buch einfach mehr erwartet. Es hatte mir leider zu viele ausschweifende Längen und durch die Verwendung zusätzlicher Spitznamen der sowieso schon alle mit „M“ beginnenden Vornamen der Protagonistinnen erschwerte es mir zusätzlich den Überblick zu behalten. Dadurch machte es das Lesen dieses Buches nicht gerade leicht und eher eine Mühsal.