Familiengeschichte der Frauen
In der Geschichte erzählt die Autorin Miriam Carbe das Leben ihrer Familie, über alle Frauen in ihrer Familie, ihre Urgroßmutter Margarete, ihre Großmutter Marianne, genannt Nannerl und ihre Mutter Monika, einschließlich der Autorin, haben die Frauen alle etwas gemeinsames und ihren Vornamen beginnen mit dem Anfangsbuchstaben „M“ und das Leben verlief nicht immer so wie erhofft.
Beginnend mit ihrer Urgroßmutter verliert sie ihren ersten Mann im ersten Weltkrieg und bleibt mit ihren beiden Kindern alleine zurück. Sie heiratet später den Bruder von ihrem verstorbenen Mann. Im zweiten Weltkrieg verliert sie ihren Sohn und klammert fortan an ihrer Tochter Marianne, die lange als Jungfer durch die Zeit ging und doch später ihr kurzes Glück fand, aus der die Tochter Monika entstand. Durch die Kriegsjahre und danach geprägt von Armut und Hunger, erleidet Monika später eine Psyche, die immer wieder ins Krankenhausaufenthalten brachte. Unter Umständen währender Studienjahre lernte Monika später einen nigerianischen Freund, von dem sie schwanger wird und ihre Tochter Miriam, die Autorin des Buches, auf die Welt brachte.
Alle Frauen haben etwas gemeinsam, die immer versucht haben, ihr Leben zu gestalten, was ihnen nicht gelungen ist und so ihr Schicksal nahmen, wie es ist, das sie ein ganzen Leben lang verbittert annahmen.
Ich hatte eigentlich viel mehr erhofft von der Geschichte, zu mal der Klapptext eine interessante Lesereise durch die vier Generationen versprach, letztendlich ist die Geschichte sehr lang durchgezogen. Der Aufbau der Familiengeschichte ist zum Teil sehr unruhig erzählt. Es drehte eine zeitlang immer um den Kreis der Geschichte herum, ehe es weiterging und an manchen Stellen waren die Erzählungen sehr knapp gehalten und ich fand teilweise sehr schwierig, in die Geschichte reinzukommen und manchmal verliert man den Faden an der Familienerzählung.
Beginnend mit ihrer Urgroßmutter verliert sie ihren ersten Mann im ersten Weltkrieg und bleibt mit ihren beiden Kindern alleine zurück. Sie heiratet später den Bruder von ihrem verstorbenen Mann. Im zweiten Weltkrieg verliert sie ihren Sohn und klammert fortan an ihrer Tochter Marianne, die lange als Jungfer durch die Zeit ging und doch später ihr kurzes Glück fand, aus der die Tochter Monika entstand. Durch die Kriegsjahre und danach geprägt von Armut und Hunger, erleidet Monika später eine Psyche, die immer wieder ins Krankenhausaufenthalten brachte. Unter Umständen währender Studienjahre lernte Monika später einen nigerianischen Freund, von dem sie schwanger wird und ihre Tochter Miriam, die Autorin des Buches, auf die Welt brachte.
Alle Frauen haben etwas gemeinsam, die immer versucht haben, ihr Leben zu gestalten, was ihnen nicht gelungen ist und so ihr Schicksal nahmen, wie es ist, das sie ein ganzen Leben lang verbittert annahmen.
Ich hatte eigentlich viel mehr erhofft von der Geschichte, zu mal der Klapptext eine interessante Lesereise durch die vier Generationen versprach, letztendlich ist die Geschichte sehr lang durchgezogen. Der Aufbau der Familiengeschichte ist zum Teil sehr unruhig erzählt. Es drehte eine zeitlang immer um den Kreis der Geschichte herum, ehe es weiterging und an manchen Stellen waren die Erzählungen sehr knapp gehalten und ich fand teilweise sehr schwierig, in die Geschichte reinzukommen und manchmal verliert man den Faden an der Familienerzählung.