Last vergangener Generationen
Mit "Unerwünschte Töchter" hat Miriam Carbe einen bewegender und eindringlichen Roman geschrieben, der auch nach dem Lesen noch in Erinnerung bleibt. Auf Basis von Tagebücher ihrer Vorfahrinnen schreibt die Autorin ihre Familiengeschichte auf. Die Geschichte erzählt von Frauenleben zwischen Anpassung, Schmerz und dem Wunsch nach Selbstbestimmung – sensibel, ehrlich und atmosphärisch dicht geschrieben.
Der Schreibstil ist ruhig und zugleich kraftvoll. Gerade die feinen Beobachtungen und die intensive Atmosphäre machen den Roman besonders lesenswert.
Was mir in dem Buch etwas fehlt, ist der rote Faden zwischen den Personen/Generationen - das ist leider etwas verwirrend geworden und die Übersicht fehlt, beispielsweise ein abgebildeter Stammbaum hätte sehr geholfen.
Von mir gibt es eine Empfehlung - ein bewegendes Buch.
Der Schreibstil ist ruhig und zugleich kraftvoll. Gerade die feinen Beobachtungen und die intensive Atmosphäre machen den Roman besonders lesenswert.
Was mir in dem Buch etwas fehlt, ist der rote Faden zwischen den Personen/Generationen - das ist leider etwas verwirrend geworden und die Übersicht fehlt, beispielsweise ein abgebildeter Stammbaum hätte sehr geholfen.
Von mir gibt es eine Empfehlung - ein bewegendes Buch.