Töchter betrachten ihre Familien
Miriam Carbe hat mich mit ihren ersten Seiten sofort verzaubert. Sie schreibt flüssig und gut beschreibend. Wir lernen die gut situierte Familie Weber kennen und Margarethe, die Erstgeborene, fungiert als Erzählerin. Ich mag ihre Begeisterung für den Fröbelschen Kindergarten und ihre offene Art. In Carbes Roman wird der Staffelstab von Generation zu Generation weitergegeben. Immer wieder gibt es eine Tochter, die hervorgehoben wird. Es ändern sich die Zeiten: die Mädchen / Frauen müssen sich neuen Gegebenheiten anpassen. Jedes Mal ist die "neue" Tochter die Erzählerin. Als Leser kann man sich gut in die jeweilige Situation hineinversetzen. Als Bonus gibt es Einblicke in vergangene Jahrzehnte. So haben vielleicht auch unsere Großmütter, Tanten, Mütter gedacht und gehandelt.
Carbes Schreibstil empfinde ich den darstellten Zeiten angemessen und passend.
Das Buchcover spiegelt perfekt den Beginn des Romans wider und strahlt Eleganz aus.
Der Roman ist für Leser und Leserinnen geeignet, die sich gern mit Familiengeschichten und Frauenpersönlichkeiten auseinandersetzen.
Carbes Schreibstil empfinde ich den darstellten Zeiten angemessen und passend.
Das Buchcover spiegelt perfekt den Beginn des Romans wider und strahlt Eleganz aus.
Der Roman ist für Leser und Leserinnen geeignet, die sich gern mit Familiengeschichten und Frauenpersönlichkeiten auseinandersetzen.