Vier Generationen
Das Buch handelt von vier Frauen - vier Generationen ab dem Jahr 1912. Am Anfang steht ein Schrank, der von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Margarethe, Marianne, Monika, Miriam, jeder Name sollte mit M anfangen.
Jede Frau nutzt ihn anders, angefangen von Deutscher Literatur, später werden alle Tagebücher hineingestellt, die jede Frau geschrieben hat.
Im Buch sind sehr viele Zeitsprünge vorhanden, wobei ich nicht immer wusste, wer von den Frauen gerade erzählt. Hier wäre es nicht schlecht gewesen, wenn jeweils der Vorname über dem Kapitel gestanden hätte.
Die Kriegszeiten sind sehr ausführlich beschrieben mit allen Nöten, Geldsorgen und Umzügen. Keine kann das Leben führen, das sie gerne möchte. Tagebucheinträge sind immer wieder zwischendurch in den Kapiteln abgedruckt, was die ganze Sache interessanter macht.
Ich finde es insgesamt etwas zu lang, darum gibt es keine fünf Sterne.
Margarethe, Marianne, Monika, Miriam, jeder Name sollte mit M anfangen.
Jede Frau nutzt ihn anders, angefangen von Deutscher Literatur, später werden alle Tagebücher hineingestellt, die jede Frau geschrieben hat.
Im Buch sind sehr viele Zeitsprünge vorhanden, wobei ich nicht immer wusste, wer von den Frauen gerade erzählt. Hier wäre es nicht schlecht gewesen, wenn jeweils der Vorname über dem Kapitel gestanden hätte.
Die Kriegszeiten sind sehr ausführlich beschrieben mit allen Nöten, Geldsorgen und Umzügen. Keine kann das Leben führen, das sie gerne möchte. Tagebucheinträge sind immer wieder zwischendurch in den Kapiteln abgedruckt, was die ganze Sache interessanter macht.
Ich finde es insgesamt etwas zu lang, darum gibt es keine fünf Sterne.