Vier Generationen einer Familie
Dieses Buch ist nicht nur ein sehr unterhaltsamer Roman, es ist auch ein vielschichtiges Generationenporträt deutscher Geschichte.
Die Einblicke in die Familie der Autorin, basierend auf Tage- und Notizbüchern ihrer Vorfahren, ist zugleich eine Zeitreise durch ein Jahrhundert deutsche Geschichte, mit allen Höhen und Tiefen dieser Zeit.
Sie schildert die schmerzhafte Erkenntnis, als uneheliches schwarzes Kind in den 1960er Jahren von der eigenen Familie als unerwünscht betrachtet worden zu sein. Sie legt dar, wie rassistische Denkmuster und Vorurteile, die tief in der Gesellschaft verwurzelt waren, von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
Ein schwieriges Erbe, dass aber auch einen Blick auf die Gesellschaft eines ganzes Jahrhunderts wirft, und zeigt wie schwierig es ist eigene selbstbestimmte Wege zu gehen.
Die Einblicke in die Familie der Autorin, basierend auf Tage- und Notizbüchern ihrer Vorfahren, ist zugleich eine Zeitreise durch ein Jahrhundert deutsche Geschichte, mit allen Höhen und Tiefen dieser Zeit.
Sie schildert die schmerzhafte Erkenntnis, als uneheliches schwarzes Kind in den 1960er Jahren von der eigenen Familie als unerwünscht betrachtet worden zu sein. Sie legt dar, wie rassistische Denkmuster und Vorurteile, die tief in der Gesellschaft verwurzelt waren, von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
Ein schwieriges Erbe, dass aber auch einen Blick auf die Gesellschaft eines ganzes Jahrhunderts wirft, und zeigt wie schwierig es ist eigene selbstbestimmte Wege zu gehen.