Wie das Leben spielt
Eine umfangreiche Geschichte über vier Generationen einer deutschen Familie, die ein ganzes Jahrhundert umspannt.
Ein Jahrhundert in dem viel passiert ist, ein Jahrhundert, welches das Leben in vielerlei Hinsicht beeinflusst, geprägt und verändert hat. Das wird auch deutlich an den vier Frauen, Margarethe, Marianne, Monika und Miriam, der Familie.
Aber es zieht sich auch ein roter Faden durch die Geschichte, denn manches wird weitergegeben, vererbt und kommt immer wieder.
Die Autorin erzählt nicht nur das, was dank der Tage- und Notizbücher ihrer vorfahren erhalten geblieben ist, es ist auch eine Aufarbeitung ihres eigenen Lebens.
Ich fand es sehr interessant und auch informativ, einen Blick in die verschiedenen Epochen zu werfen und die Frauen näher kennenzulernen. Ihr Handeln, ihre Vorstellungen vom Leben, ihr persönliches Glück, Leid, Verluste und auch Trauer.
Diese Familiengeschichte hat mir gut gefallen und mich in ihren Bann gezogen.
Ein Jahrhundert in dem viel passiert ist, ein Jahrhundert, welches das Leben in vielerlei Hinsicht beeinflusst, geprägt und verändert hat. Das wird auch deutlich an den vier Frauen, Margarethe, Marianne, Monika und Miriam, der Familie.
Aber es zieht sich auch ein roter Faden durch die Geschichte, denn manches wird weitergegeben, vererbt und kommt immer wieder.
Die Autorin erzählt nicht nur das, was dank der Tage- und Notizbücher ihrer vorfahren erhalten geblieben ist, es ist auch eine Aufarbeitung ihres eigenen Lebens.
Ich fand es sehr interessant und auch informativ, einen Blick in die verschiedenen Epochen zu werfen und die Frauen näher kennenzulernen. Ihr Handeln, ihre Vorstellungen vom Leben, ihr persönliches Glück, Leid, Verluste und auch Trauer.
Diese Familiengeschichte hat mir gut gefallen und mich in ihren Bann gezogen.