Zeitgeschichte verwoben mit Familiengeschichte
In „Unerwünschte Töchter“ von Miriam Carbe schlägt diese einen zeitlichen Bogen von etwa 100 Jahre, den sie mit der eigenen Familiengeschichte verbindet. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, Großmutter und eigenen Mutter sowie ihrer eigenen Erfahrungen erschafft sie ein Stück Zeitgeschichte.
Ihre Urgroßmutter wächst im Dresden vor dem ersten Weltkrieg auf und ihr Leben wird aufgrund der Entwicklungen in den Kriegsjahren ordentlich durchgeschüttelt.
Ihre Tochter Marianne erlebt ihre Jugendjahre in der Zeit des Nationalsozialismus und macht hier extreme Erfahrungen.
Schließlich übersiedelt sie in den Westen und auch dort macht es ihr das Leben nicht leicht, zumal ihre Tochter Monika ein schwieriger Mensch ist und mit den eigenen Dämonen und dem Zeitgeist der 60er Jahre zu kämpfen hat.
Als diese dann auch noch ein Kind mit einem Nigerianer bekommt - dramatisch in dieser Zeit - ist schon klar, dass auch Miriams Start ins Leben schwierig sein wird.
Ich habe die Hörbuch Version des Buches gewählt und war von Anfang bis Ende fasziniert, vom Inhalt aber auch vom Aufbau der Handlung. Großes Lob an die Autorin.
Ihre Urgroßmutter wächst im Dresden vor dem ersten Weltkrieg auf und ihr Leben wird aufgrund der Entwicklungen in den Kriegsjahren ordentlich durchgeschüttelt.
Ihre Tochter Marianne erlebt ihre Jugendjahre in der Zeit des Nationalsozialismus und macht hier extreme Erfahrungen.
Schließlich übersiedelt sie in den Westen und auch dort macht es ihr das Leben nicht leicht, zumal ihre Tochter Monika ein schwieriger Mensch ist und mit den eigenen Dämonen und dem Zeitgeist der 60er Jahre zu kämpfen hat.
Als diese dann auch noch ein Kind mit einem Nigerianer bekommt - dramatisch in dieser Zeit - ist schon klar, dass auch Miriams Start ins Leben schwierig sein wird.
Ich habe die Hörbuch Version des Buches gewählt und war von Anfang bis Ende fasziniert, vom Inhalt aber auch vom Aufbau der Handlung. Großes Lob an die Autorin.