Dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt
Schon beim Lesen der ersten Seiten der Leseprobe von Ungelöst – Die erste Zeugin hatte ich dieses leichte Unbehagen, das gute Krimis oft auslösen. Luisa wirkt zunächst wie eine ganz normale Frau, aber schnell merkt man, dass ihre Vergangenheit noch lange nicht abgeschlossen ist. Die Erinnerung an das verschwundene Mädchen von damals hängt wie ein Schatten über allem, und genau das macht die Geschichte sofort spannend.
Der Schreibstil ist angenehm klar und flüssig, ohne dabei nüchtern zu wirken. Ich hatte schnell Bilder im Kopf, vor allem in den Szenen, in denen Luisa über ihre Kindheit nachdenkt und versucht, sich an Dinge zu erinnern, die sie eigentlich längst verdrängt hat. Diese Mischung aus Alltag und unterschwelliger Angst hat mich richtig in die Geschichte hineingezogen.
Auch der Spannungsaufbau gefällt mir sehr gut. Es passiert nichts Übertriebenes, aber man spürt auf jeder Seite, dass etwas Wichtiges im Hintergrund schlummert. Kleine Details, kurze Gedanken und seltsame Zufälle lassen einen ständig überlegen, wem man trauen kann und was vielleicht nicht so ist, wie es scheint.
Die Figuren wirken bisher glaubwürdig und nicht glattgebügelt. Gerade Luisa mit ihren Zweifeln und inneren Konflikten macht sie als Hauptfigur sehr nahbar. Für mich fühlt sich das nach einem psychologisch geprägten Krimi an, der weniger auf Action setzt, dafür aber umso mehr auf Spannung im Kopf. Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen, um endlich zu erfahren, was damals wirklich passiert ist.
Der Schreibstil ist angenehm klar und flüssig, ohne dabei nüchtern zu wirken. Ich hatte schnell Bilder im Kopf, vor allem in den Szenen, in denen Luisa über ihre Kindheit nachdenkt und versucht, sich an Dinge zu erinnern, die sie eigentlich längst verdrängt hat. Diese Mischung aus Alltag und unterschwelliger Angst hat mich richtig in die Geschichte hineingezogen.
Auch der Spannungsaufbau gefällt mir sehr gut. Es passiert nichts Übertriebenes, aber man spürt auf jeder Seite, dass etwas Wichtiges im Hintergrund schlummert. Kleine Details, kurze Gedanken und seltsame Zufälle lassen einen ständig überlegen, wem man trauen kann und was vielleicht nicht so ist, wie es scheint.
Die Figuren wirken bisher glaubwürdig und nicht glattgebügelt. Gerade Luisa mit ihren Zweifeln und inneren Konflikten macht sie als Hauptfigur sehr nahbar. Für mich fühlt sich das nach einem psychologisch geprägten Krimi an, der weniger auf Action setzt, dafür aber umso mehr auf Spannung im Kopf. Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen, um endlich zu erfahren, was damals wirklich passiert ist.