Erinnerungen, die nicht schweigen
Schon nach wenigen Seiten hat mich Luisas Geschichte gepackt. Ihr eidetisches Gedächtnis, die traumatische Vergangenheit und der Moment, in dem sie die vermisste Frau erkennt, erzeugen sofort eine beklemmende Spannung. Man spürt, dass hier etwas Dunkles im Hintergrund lauert, und Strobel baut dieses Gefühl von unterschwelliger Gefahr sehr geschickt auf.
Luisa wirkt stark und verletzlich zugleich, was sie sofort nahbar macht. Auch das erste Zusammentreffen mit Ramin Brunner hat mich neugierig gemacht – eine interessante Dynamik, die viel Potenzial für die Reihe verspricht.
Die Leseprobe endet an einem Punkt, der mich unbedingt weiterlesen lässt. Für mich deutet alles auf einen Thriller hin, der Tempo und Emotion verbindet und noch einige Überraschungen bereithält.
Luisa wirkt stark und verletzlich zugleich, was sie sofort nahbar macht. Auch das erste Zusammentreffen mit Ramin Brunner hat mich neugierig gemacht – eine interessante Dynamik, die viel Potenzial für die Reihe verspricht.
Die Leseprobe endet an einem Punkt, der mich unbedingt weiterlesen lässt. Für mich deutet alles auf einen Thriller hin, der Tempo und Emotion verbindet und noch einige Überraschungen bereithält.