Packend, düster und sofort fesselnd
Ungelöst – Die erste Zeugin zieht einen schon auf den ersten Seiten in einen Sog aus Spannung und Ungewissheit. Arno Strobel versteht es wie kaum ein anderer, eine Atmosphäre zu schaffen, in der man ständig das Gefühl hat, etwas Entscheidendes übersehen zu haben. Die Perspektive der Zeugin wirkt intensiv und nah – man spürt ihre Angst, ihre Zweifel und die wachsende Bedrohung, die sich wie ein Schatten über alles legt.
Der Einstieg ist rasant, ohne überhastet zu wirken. Die Andeutungen über das Verbrechen und die Frage, wem man trauen kann, erzeugen sofort ein starkes Miträtsel‑Gefühl. Besonders gelungen ist die Mischung aus psychologischer Spannung und emotionaler Verletzlichkeit der Figuren. Man möchte unbedingt wissen, was wirklich passiert ist und wie tief die Abgründe reichen.
Ein Auftakt, der neugierig macht, Gänsehaut erzeugt und Lust auf mehr schürt.
Der Einstieg ist rasant, ohne überhastet zu wirken. Die Andeutungen über das Verbrechen und die Frage, wem man trauen kann, erzeugen sofort ein starkes Miträtsel‑Gefühl. Besonders gelungen ist die Mischung aus psychologischer Spannung und emotionaler Verletzlichkeit der Figuren. Man möchte unbedingt wissen, was wirklich passiert ist und wie tief die Abgründe reichen.
Ein Auftakt, der neugierig macht, Gänsehaut erzeugt und Lust auf mehr schürt.