Spannender Einstieg in die Vergangenheit
Der Einstieg beginnt gleich mit einer Überraschung, denn die Hintergründe hängen mit einem "alten Strobel" zusammen. Die Story um eine verschwundene Frau bekommt so eine tiefere und spannende Bedeutung, die viele Fragen aufwirft.
Die Protagonisten sind interessant angelegt: Luisa, Tochter des dem Strobel-Leser bekannten Kommissar Menkhof, mit einem eidetischen Gedächtnis auf der einen Seite, auf der anderen Seite ein begabter junger Polizist, der auf eine höhere Beamtenlaufbahn verzichtet, um lieber eienr Abteilung für Cold Cases beitreten will.
Ich bin gespannt, wie diese Personen zusammenfinden, und welches Geheimnis mit der vermissten Frau verbunden ist, vor allem, was ihre Vergangenheit damit zu tun hat.
Der Schreibstil ist, wie man es von Arno Strobel gewohnt ist, leicht und flüssig zu lesen.
Die Protagonisten sind interessant angelegt: Luisa, Tochter des dem Strobel-Leser bekannten Kommissar Menkhof, mit einem eidetischen Gedächtnis auf der einen Seite, auf der anderen Seite ein begabter junger Polizist, der auf eine höhere Beamtenlaufbahn verzichtet, um lieber eienr Abteilung für Cold Cases beitreten will.
Ich bin gespannt, wie diese Personen zusammenfinden, und welches Geheimnis mit der vermissten Frau verbunden ist, vor allem, was ihre Vergangenheit damit zu tun hat.
Der Schreibstil ist, wie man es von Arno Strobel gewohnt ist, leicht und flüssig zu lesen.