Thrillerspannung und eine unterschwellig bedrohliche Atmosphäre schon in der Leseprobe
Wie hängen eine 17 Jahre alte Entführung und das Verschwinden von Nicole Klement im Heute zusammen? Diese Frage stellt sich der Leser unmittelbar nach Lesen der Leseprobe zu Arno Strobels neuestem Thriller "Ungelöst - Die erste Zeugin". Das Cover macht auf jeden Fall Lust auf mehr, könnte der Schlüssel doch symbolisch zu sehen sein - als Schlüssel zur Vergangenheit oder zu einem lange gehüteten Geheimnis.
Nun aber zum Inhalt: Die Medizinstudentin Luisa Menkhoff entdeckt vor ihrer Uni ein Vermisstenplakat. Vermisst wird Nicole Klement, eine Frau, die Luisa aus der Vergangenheit kennt - war Nicole doch an ihrer Entführung 17 Jahre früher beteiligt. Mittäterin und doch gleichzeitig Opfer, da Nicole von ihrem damaligen Psychiater so stark manipuliert wurde, dass sie eine willenlose Marionette war. Wie es weitergeht, wissen wir noch nicht. Nur das Ramin Brunner in der neu gegründeten Cold Cases Einheit der Kriminalpolizei wohl den Fall übernehmen wird.
Arno Strobel schafft es, in der Kürze der Leseprobe schon eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Man hat schon jetzt das Gefühl, dass jemand im Hintergrund die Fäden zieht. Es schwingt mit, dass das Vermisstenplakat bewusst vor der Uni für Luisa platziert wurde. Zudem fühlt sie sich beobachtet. Ein Zwischenkapitel deutet darauf hin, dass Nicole(?) vielleicht sogar freiwillig verschwunden ist und wieder die Marionette eines Spielmachers ist. Es herrscht also beim Leser eine dunkle Vorahnung, eine greifbare Anspannung, dass bald was passieren wird und große Neugierde auf den weiteren Verlauf. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dieses Buch zu lesen und den Geheimnissen auf den Grund zu gehen.
Nun aber zum Inhalt: Die Medizinstudentin Luisa Menkhoff entdeckt vor ihrer Uni ein Vermisstenplakat. Vermisst wird Nicole Klement, eine Frau, die Luisa aus der Vergangenheit kennt - war Nicole doch an ihrer Entführung 17 Jahre früher beteiligt. Mittäterin und doch gleichzeitig Opfer, da Nicole von ihrem damaligen Psychiater so stark manipuliert wurde, dass sie eine willenlose Marionette war. Wie es weitergeht, wissen wir noch nicht. Nur das Ramin Brunner in der neu gegründeten Cold Cases Einheit der Kriminalpolizei wohl den Fall übernehmen wird.
Arno Strobel schafft es, in der Kürze der Leseprobe schon eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Man hat schon jetzt das Gefühl, dass jemand im Hintergrund die Fäden zieht. Es schwingt mit, dass das Vermisstenplakat bewusst vor der Uni für Luisa platziert wurde. Zudem fühlt sie sich beobachtet. Ein Zwischenkapitel deutet darauf hin, dass Nicole(?) vielleicht sogar freiwillig verschwunden ist und wieder die Marionette eines Spielmachers ist. Es herrscht also beim Leser eine dunkle Vorahnung, eine greifbare Anspannung, dass bald was passieren wird und große Neugierde auf den weiteren Verlauf. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dieses Buch zu lesen und den Geheimnissen auf den Grund zu gehen.