Vergangenheit jagt Gegenwart
Arno Strobel startet mit Ungelöst – Die erste Zeugin eine neue Thriller-Reihe, die sofort unter die Haut geht. Im Mittelpunkt steht die Medizinstudentin Luisa Menkhoff, die ausgerechnet in einer Fahndungsanzeige die verschwundene Frau erkennt, die ihr eigenes Leben als Kind geprägt hat – ihre Entführung vor Jahren. Diese Erinnerung sitzt so lebendig, als wäre es erst gestern gewesen, denn Luisa besitzt ein nahezu perfektes Gedächtnis.
Gemeinsam mit dem Polizei-Kommissar Ramin Brunner, der gerade eine Cold-Case-Einheit aufbaut, stürzt sie sich in einen scheinbar klaren Fall. Doch was zunächst logisch und vertraut wirkt, verkehrt sich schon bald ins Gegenteil: Hinweise deuten darauf hin, dass nichts so ist, wie es scheint – und Luisa bald selbst zur Zielscheibe wird.
Strobel schafft eine düstere Atmosphäre, die klassische Ermittlerarbeit mit psychologischer Tiefe verbindet: Erinnerungen, die trügen können, Schatten aus der Vergangenheit, und ein Rätsel, das erst auf den letzten Seiten zu lösen scheint. Die Leseprobe hat mich kompett in ihren Bann gezogen. Das Buch ist ein Muss für jeden Thriller-Fan.
Gemeinsam mit dem Polizei-Kommissar Ramin Brunner, der gerade eine Cold-Case-Einheit aufbaut, stürzt sie sich in einen scheinbar klaren Fall. Doch was zunächst logisch und vertraut wirkt, verkehrt sich schon bald ins Gegenteil: Hinweise deuten darauf hin, dass nichts so ist, wie es scheint – und Luisa bald selbst zur Zielscheibe wird.
Strobel schafft eine düstere Atmosphäre, die klassische Ermittlerarbeit mit psychologischer Tiefe verbindet: Erinnerungen, die trügen können, Schatten aus der Vergangenheit, und ein Rätsel, das erst auf den letzten Seiten zu lösen scheint. Die Leseprobe hat mich kompett in ihren Bann gezogen. Das Buch ist ein Muss für jeden Thriller-Fan.