Wenn ungelöste Fälle keine Ruhe geben
Schon der Titel macht klar, worum es geht: um Verbrechen, die nie wirklich abgeschlossen wurden. Arno Strobel greift hier einen Cold Case auf, der auch Jahre später noch Fragen offenlässt – und genau das sorgt von Beginn an für Spannung. Die Leseprobe deutet an, dass alte Spuren neu bewertet werden müssen und dass sich hinter dem vermeintlich Bekannten etwas ganz anderes verbergen könnte.
Mich spricht besonders an, wie schnell eine beklemmende Atmosphäre entsteht. Die Vorstellung, dass ein Täter vielleicht all die Jahre unentdeckt geblieben ist, sorgt für ein unangenehmes Gefühl und steigert den Nervenkitzel. Gleichzeitig liegt der Fokus nicht nur auf dem Fall selbst, sondern auch auf den Menschen, die von ihm geprägt wurden.
Der Schreibstil ist klar, direkt und sehr zugänglich, wodurch man sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Ich bin gespannt, wie sich Vergangenheit und Gegenwart miteinander verweben und ob es gelingt, die offenen Fragen schlüssig aufzulösen. Ungelöst verspricht einen düsteren Thriller, der zeigt, dass manche Wahrheiten niemals ruhen.
Mich spricht besonders an, wie schnell eine beklemmende Atmosphäre entsteht. Die Vorstellung, dass ein Täter vielleicht all die Jahre unentdeckt geblieben ist, sorgt für ein unangenehmes Gefühl und steigert den Nervenkitzel. Gleichzeitig liegt der Fokus nicht nur auf dem Fall selbst, sondern auch auf den Menschen, die von ihm geprägt wurden.
Der Schreibstil ist klar, direkt und sehr zugänglich, wodurch man sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Ich bin gespannt, wie sich Vergangenheit und Gegenwart miteinander verweben und ob es gelingt, die offenen Fragen schlüssig aufzulösen. Ungelöst verspricht einen düsteren Thriller, der zeigt, dass manche Wahrheiten niemals ruhen.