Architekt des Bösen
Das Cover ist mit einem Schlüssel und einem großen Buchtitel passend gestaltet
Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr flüssig.
Die 22jährige Medizinstudentin Luisa Menkhoff entdeckt auf dem Unigelände ein Flugblatt mit einer vermissten Person, die vor 17 Jahren an ihrer Entführung beteiligt war. Sie wendet sich an Hauptkommissar Ramin Brunner und beide ermitteln in einem Fall, der die Vergangenheit mit der Gegenwart vereint.
Der Auftakt der Cold-Case-Serie hat mich überzeugt.
Außergewöhnliche Charaktere und die Vermischung von einem alten mit einem neuen Fall bestimmen das Geschehen. Das eidetische Gedächtnis der externen Beraterin der Polizei, die visuelle Eindrücke extrem präzise und detailliert im Gedächtnis speichern kann, rundet die spannende Handlung ab.
Es stellt sich hier die Frage, wer das Opfer und wer der Täter ist.
Fazit:
Ein fesselnder Auftakt einer spannenden Thrillerserie!
Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr flüssig.
Die 22jährige Medizinstudentin Luisa Menkhoff entdeckt auf dem Unigelände ein Flugblatt mit einer vermissten Person, die vor 17 Jahren an ihrer Entführung beteiligt war. Sie wendet sich an Hauptkommissar Ramin Brunner und beide ermitteln in einem Fall, der die Vergangenheit mit der Gegenwart vereint.
Der Auftakt der Cold-Case-Serie hat mich überzeugt.
Außergewöhnliche Charaktere und die Vermischung von einem alten mit einem neuen Fall bestimmen das Geschehen. Das eidetische Gedächtnis der externen Beraterin der Polizei, die visuelle Eindrücke extrem präzise und detailliert im Gedächtnis speichern kann, rundet die spannende Handlung ab.
Es stellt sich hier die Frage, wer das Opfer und wer der Täter ist.
Fazit:
Ein fesselnder Auftakt einer spannenden Thrillerserie!