Fesselnder Cold-Case-Auftakt
Arno Strobel gelingt mit Ungelöst – Die erste Zeugin ein fesselnder Auftakt zu einer neuen Cold-Case-Reihe, der mich von Anfang an gepackt hat. Der Roman startet mit einem Vermisstenfall, der sich im Verlauf immer stärker mit einem älteren, ungelösten Verbrechen verwebt. Diese Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit sorgt für eine durchgehend dichte Atmosphäre und steigert die Spannung bis zum Schluss.
Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren: der Studentin Luisa Menkhoff, die mit ihrem eidetischen Gedächtnis eine außergewöhnliche Ermittlungsunterstützung bietet und bei diesem Vermisstenfall mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, und dem Ermittler Ramin Brunner, der eigentlich eine Cold-Case-Einheit übernehmen soll, aber noch einmal in diesen aktuellen Fall hineingezogen wird. Beide wirken authentisch, ergänzen sich gut und machen neugierig auf weitere Teile der Reihe. Spannend fand ich auch die Rolle des neuen Kollegen von Ramin Brunner, der wohl eher den unsympathischen Part übernehmen sollte. Ich fand ihn eigentlich ganz menschlich – etwas eigensinnig und ruppig, aber im entscheidenden Moment empathisch.
Bis zuletzt konnte ich nur erahnen, wie alles zusammenhängt — genau so, wie ein guter Thriller sein sollte.
Für mich war dieses Buch ein sehr gelungener Serienauftakt. Wer spannende Krimis mit psychologischem Tiefgang und clever konstruierten Fällen liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gesprochen von Dietmar Wunder: Er hat die Geschichte wunderbar stimmlich in Szene gesetzt und die Atmosphäre hervorragend eingefangen.
Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren: der Studentin Luisa Menkhoff, die mit ihrem eidetischen Gedächtnis eine außergewöhnliche Ermittlungsunterstützung bietet und bei diesem Vermisstenfall mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, und dem Ermittler Ramin Brunner, der eigentlich eine Cold-Case-Einheit übernehmen soll, aber noch einmal in diesen aktuellen Fall hineingezogen wird. Beide wirken authentisch, ergänzen sich gut und machen neugierig auf weitere Teile der Reihe. Spannend fand ich auch die Rolle des neuen Kollegen von Ramin Brunner, der wohl eher den unsympathischen Part übernehmen sollte. Ich fand ihn eigentlich ganz menschlich – etwas eigensinnig und ruppig, aber im entscheidenden Moment empathisch.
Bis zuletzt konnte ich nur erahnen, wie alles zusammenhängt — genau so, wie ein guter Thriller sein sollte.
Für mich war dieses Buch ein sehr gelungener Serienauftakt. Wer spannende Krimis mit psychologischem Tiefgang und clever konstruierten Fällen liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gesprochen von Dietmar Wunder: Er hat die Geschichte wunderbar stimmlich in Szene gesetzt und die Atmosphäre hervorragend eingefangen.