Packender Plot mit Luft nach oben im Stil
Alt trifft auf neu, als sich Luisa Menkhoff, die im Alter von fünf Jahren entführt wurde, ihrer Vergangenheit erneut stellen muss, weil eine Frau als vermisst gemeldet wird. Ihr eidetisches Gedächtnis scheint der Schlüssel zu sein, um den Fall zu lösen. Gemeinsam mit dem Ermittler Ramin Brunner nimmt sie die Spur auf.
Das Cover ist absolut genial und wunderschön. Auch die Geschichte an sich ist gut und die ersten Seiten fand ich sehr spannend. Doch mit der Zeit langweilte ich mich etwas, was allerdings am Schreibstil lag. Er wirkte auf mich sehr konstruiert, nüchtern und sachlich. Die vielen Nebensächlichkeiten und die detailreichen Beschreibungen vieler Handlungen waren mir persönlich zu viel.
Die männlichen Charaktere Kommissar Brunner, Grohmann und Tewes sind gut gezeichnet. Die Dialoge wirkten jedoch teilweise wie typische Männergespräche, wodurch ich mich etwas außen vor fühlte. Es fehlte mir stellenweise an Empathie, und es erinnerte mich an Gangsterfilme im Fernsehen. Vielleicht ist das dem Auftakt einer neuen Reihe geschuldet oder eine bewusste stilistische Entscheidung des Autors. Im Vergleich zu seinen früheren Büchern empfand ich dieses anders.
Fazit: Die Story selbst ist spannend, doch aufgrund des Schreibstils hat sie mich leider nicht ganz gepackt. Auch die aus der Sicht des Opfers geschilderten Momente hatten für mich nicht die emotionale Tiefe, die ich aus früheren Werken des Autors kenne. Hier fehlte mir das Herzblut.
Das Cover ist absolut genial und wunderschön. Auch die Geschichte an sich ist gut und die ersten Seiten fand ich sehr spannend. Doch mit der Zeit langweilte ich mich etwas, was allerdings am Schreibstil lag. Er wirkte auf mich sehr konstruiert, nüchtern und sachlich. Die vielen Nebensächlichkeiten und die detailreichen Beschreibungen vieler Handlungen waren mir persönlich zu viel.
Die männlichen Charaktere Kommissar Brunner, Grohmann und Tewes sind gut gezeichnet. Die Dialoge wirkten jedoch teilweise wie typische Männergespräche, wodurch ich mich etwas außen vor fühlte. Es fehlte mir stellenweise an Empathie, und es erinnerte mich an Gangsterfilme im Fernsehen. Vielleicht ist das dem Auftakt einer neuen Reihe geschuldet oder eine bewusste stilistische Entscheidung des Autors. Im Vergleich zu seinen früheren Büchern empfand ich dieses anders.
Fazit: Die Story selbst ist spannend, doch aufgrund des Schreibstils hat sie mich leider nicht ganz gepackt. Auch die aus der Sicht des Opfers geschilderten Momente hatten für mich nicht die emotionale Tiefe, die ich aus früheren Werken des Autors kenne. Hier fehlte mir das Herzblut.