Der Rutsch ins Leben
320 Seiten mit einem Inhalt bei dem ich zwiegespalten bin. Einerseits gefällt mir die Geschichte und die Idee dahinter von einer eigentlich schönen und unkomplizierten Kindheit zu erzählen, sehr gut. Andererseits gefällt mir die Umsetzung dazu leider gar nicht. Schon die kurzen, sprunghaften und teils abgehackten Kapitel, deren Aussagekraft mir überhaupt nicht zusagt, machen das Lesen unnötig schwer. Dafür ist der Schreibstil sehr einfach gehalten und macht deshalb das Lesen wiederum sehr leicht. Die Geschichte selbst finde ich ansprechend: Ein irakischer Vater, der sich stets um seine Familie bemüht und dabei auf die tollsten Geschäftsideen kommt - leider sind diese nicht unbedingt ausgefeilt und das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Die französische Mutter, die ihren Teil zum Klassenunterschied und einem Leben zwischen zwei Kulturen beiträgt. Leider werde ich mit den Protagonisten nicht warm und die Geschichte verliert mich zunehmens.
Fazit: Ein leichter und unbeschwertern Roman. Eine Leseempfehlung kann ich leider nicht aussprechen, allerdings bin ich überzeugt, dass dieser Roman seine Leserschaft finden wird.
Fazit: Ein leichter und unbeschwertern Roman. Eine Leseempfehlung kann ich leider nicht aussprechen, allerdings bin ich überzeugt, dass dieser Roman seine Leserschaft finden wird.