Eine Kindheit
Die Autorin beschreibt zwischenmenschliche Beziehungen nüchtern durch die Augen eines kleinen Kindes. Die hoffnungsvolle Naivität ist oft spürbar, ich fand die Gedanken der kleinen Layla wirkten allerdings manchmal auch etwas zu erwachsen. Der Schreibstil ist dabei sehr bildlich und flüssig, stellenweise auch humorvoll.
Besonders fand ich, wie es der Autorin gelingt jedes Mal wenn die Protagonistin Layla als Kind mit einem Satz konfrontiert wird, den man als Kind noch gar nicht verstehen kann, diese kindliche Assoziation zu finden und dann daraus ein Bild zu zeichnen.
Im besten gefallen hat mir der Teil, in dem die Familie in den Irak reist. Die Eindrücke und Erlebnisse werden so lebhaft geschildert.
Es macht Spaß das Buch zu lesen, regt aber auch zum Nachdenken an.
Die Geschichte würde mich außerdem auch aus der Perspektive von Laylas Mutter interessieren.
Besonders fand ich, wie es der Autorin gelingt jedes Mal wenn die Protagonistin Layla als Kind mit einem Satz konfrontiert wird, den man als Kind noch gar nicht verstehen kann, diese kindliche Assoziation zu finden und dann daraus ein Bild zu zeichnen.
Im besten gefallen hat mir der Teil, in dem die Familie in den Irak reist. Die Eindrücke und Erlebnisse werden so lebhaft geschildert.
Es macht Spaß das Buch zu lesen, regt aber auch zum Nachdenken an.
Die Geschichte würde mich außerdem auch aus der Perspektive von Laylas Mutter interessieren.