Hat mich leider nicht packen können.
Der Roman „Unser Haus mit Rutsche“ ist das Werk von Autorin Safia Al Bagdadi. Die gebundene Hardcoverausgabe ist Mitte Februar dieses Jahres mit ca. 320 Seiten im Hanser-Verlag erschienen. Das gelbfarbenhinterlegte Cover mit der Szene am Swimmingpool wirkt sommerlich und zeigt eine scheinbar glückliche Mutter mit ihren Kindern.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Protagonistin Layla aus zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt: Einmal aus der Vergangenheit und einmal aus der Gegenwart. Laylas Vater stammt aus dem Irak und hat ständig neue spektakulär scheiternde Geschäftsideen. Seiner Familie verspricht er Umzüge nach New York, ein Haus mit Rutsche in den Tigris und eine große Zukunft. Laylas französische Mutter dagegen stammt aus dem nobelsten Bürgertum, rebelliert gegen ihr Elternhaus und trägt dabei doch Chanel Nº5. Die Familie lebt in Saarbrücken, doch als 1991 der Golfkrieg ausbricht, holt die Realität die die Familie ein als Laylas Vater ein Fremder wird.
Wie der Klappentext bereits erahnen lässt, handelt es sich bei „Unser Haus mit Rutsche“ um einen tragikomischen Familienroman. Das Leben zwischen Kulturen ist Hauptthema der Geschichte.
Der Schreibstil von Autorin Safia Al Bagdadi kann als angenehm flüssig bezeichnet werden. Die kulturellen Unterschiede werden anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Leider blieb die Hauptfigur Layla mir bis zum Ende der Handlung fremd und unnahbar. Mit ihrem Charakter habe ich mich sehr schwergetan und so hat mich die Geschichte im Gesamten leider nicht wirklich packen können. Drei Sterne daher.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Protagonistin Layla aus zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt: Einmal aus der Vergangenheit und einmal aus der Gegenwart. Laylas Vater stammt aus dem Irak und hat ständig neue spektakulär scheiternde Geschäftsideen. Seiner Familie verspricht er Umzüge nach New York, ein Haus mit Rutsche in den Tigris und eine große Zukunft. Laylas französische Mutter dagegen stammt aus dem nobelsten Bürgertum, rebelliert gegen ihr Elternhaus und trägt dabei doch Chanel Nº5. Die Familie lebt in Saarbrücken, doch als 1991 der Golfkrieg ausbricht, holt die Realität die die Familie ein als Laylas Vater ein Fremder wird.
Wie der Klappentext bereits erahnen lässt, handelt es sich bei „Unser Haus mit Rutsche“ um einen tragikomischen Familienroman. Das Leben zwischen Kulturen ist Hauptthema der Geschichte.
Der Schreibstil von Autorin Safia Al Bagdadi kann als angenehm flüssig bezeichnet werden. Die kulturellen Unterschiede werden anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Leider blieb die Hauptfigur Layla mir bis zum Ende der Handlung fremd und unnahbar. Mit ihrem Charakter habe ich mich sehr schwergetan und so hat mich die Geschichte im Gesamten leider nicht wirklich packen können. Drei Sterne daher.