War nicht so ganz meins
Zum Inhalt:
Laylas Eltern sind glamourös. Ihr Irakischer Vater hat ständig neue Geschäftsideen, die aber immer wieder grandios scheitern. Er verspricht der Familie die dollsten Dinge, löst aber eigentlich nie etwas ein. Die französische Mutter rebelliert zwar gegen ihr Elternhaus, trägt aber trotzdem Chanel-Parfum. Als der Golfkrieg ausbricht, wird Laylas Vater, eingeholt von der Realität wie ein Fremder.
Meine Meinung:
Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Einerseits hat es ein recht angenehmen Schreibstil und dem Klappentext nach hätte das Buch auch sehr interessant sein können, aber irgendwie hat mich das Buch nicht so richtig einfangen können. Die Schilderung der Vergangenheit hat mir auf jeden Fall besser gefallen als die der Gegenwart. Dieses Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen hat mir gefallen. Aber insgesamt hat mich die Geschichte nicht nicht gepackt.
Fazit:
War nicht so ganz meins
Laylas Eltern sind glamourös. Ihr Irakischer Vater hat ständig neue Geschäftsideen, die aber immer wieder grandios scheitern. Er verspricht der Familie die dollsten Dinge, löst aber eigentlich nie etwas ein. Die französische Mutter rebelliert zwar gegen ihr Elternhaus, trägt aber trotzdem Chanel-Parfum. Als der Golfkrieg ausbricht, wird Laylas Vater, eingeholt von der Realität wie ein Fremder.
Meine Meinung:
Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Einerseits hat es ein recht angenehmen Schreibstil und dem Klappentext nach hätte das Buch auch sehr interessant sein können, aber irgendwie hat mich das Buch nicht so richtig einfangen können. Die Schilderung der Vergangenheit hat mir auf jeden Fall besser gefallen als die der Gegenwart. Dieses Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen hat mir gefallen. Aber insgesamt hat mich die Geschichte nicht nicht gepackt.
Fazit:
War nicht so ganz meins