Zwischen den Kulturen
„Unser Haus mit Rutsche“ ist ein emotionaler Roman der in Paris lebenden Autorin und Schauspielerin Safia Al Bagdadi.
Layla wächst bei ihren Eltern in Saarbrücken auf. Ihr Vater stammt aus dem Irak, hat aber sein Leben den europäischen Verhältnissen angepasst und steckt voller Ideen, die leider immer wieder scheitern. Auch Layla macht er immer wieder Versprechungen, die er nicht erfüllen kann. Ihre Mutter ist in einer reichen französischen Familie aufgewachsen und ist mit ihrem Leben in Deutschland unzufrieden.
Die Ereignisse werden aus Laylas Perspektive geschildert. Sie berichtet aus ihrer Kindheit bis in die Gegenwart, in der sie bereits vierzig ist. Sie wächst zwischen den Kulturen auf, erlebt die in Deutschland und die, die ihre Eltern ihr vorleben. Die Familie lebt zwischen Realität und Traum.
Der Schreibstil ist warm und emotional. Es werden ernste Themen angesprochen, aber es werden auch die humorvollen Momente, die das Leben mit sich bringt, geschildert. Dadurch ist der Roman vielseitig und liest sich authentisch. Es geht um Familie, Freunde, Konflikte, unterschiedliche Kulturen, aktuelle politische Themen, Religion, Krieg, Identität, Migration und vieles mehr.
Besonders gelungen finde ich die Wechsel zwischen der kindlichen Perspektive und der aus Laylas Sicht als erwachsene Frau.
Insgesamt ist es ein eindrucksvoller Roman über eine Kindheit zwischen unterschiedlichen Kulturen und darüber wie sehr uns unsere Familiengeschichten prägt.
Layla wächst bei ihren Eltern in Saarbrücken auf. Ihr Vater stammt aus dem Irak, hat aber sein Leben den europäischen Verhältnissen angepasst und steckt voller Ideen, die leider immer wieder scheitern. Auch Layla macht er immer wieder Versprechungen, die er nicht erfüllen kann. Ihre Mutter ist in einer reichen französischen Familie aufgewachsen und ist mit ihrem Leben in Deutschland unzufrieden.
Die Ereignisse werden aus Laylas Perspektive geschildert. Sie berichtet aus ihrer Kindheit bis in die Gegenwart, in der sie bereits vierzig ist. Sie wächst zwischen den Kulturen auf, erlebt die in Deutschland und die, die ihre Eltern ihr vorleben. Die Familie lebt zwischen Realität und Traum.
Der Schreibstil ist warm und emotional. Es werden ernste Themen angesprochen, aber es werden auch die humorvollen Momente, die das Leben mit sich bringt, geschildert. Dadurch ist der Roman vielseitig und liest sich authentisch. Es geht um Familie, Freunde, Konflikte, unterschiedliche Kulturen, aktuelle politische Themen, Religion, Krieg, Identität, Migration und vieles mehr.
Besonders gelungen finde ich die Wechsel zwischen der kindlichen Perspektive und der aus Laylas Sicht als erwachsene Frau.
Insgesamt ist es ein eindrucksvoller Roman über eine Kindheit zwischen unterschiedlichen Kulturen und darüber wie sehr uns unsere Familiengeschichten prägt.