Zwischen Kulturen und dem eigenen selbst
Ein sommerliches Cover mit zwei Swimmingpools und zwei Kindern auf einem Boot, während die Mutter am Rand des Swimmingpools sitzt. Der knallgelbe Hintergrund verstärkt nochmal den sommerlichen Eindruck und ist dadurch auch gleichzeitig ein echter Hingucker.
In der Ich-Perspektive verfasst lernt man das Leben der Erzählerin kennen, von ihrer Beziehung zu ihren Eltern, Freunden und natürlich zu sich selbst. Ihr Vater Iraker, ihre Mutter Französin und aufgewachsen in Deutschland, also eine wilde Mischung, mit der die Erzählerin aufgewachsen ist und sie geprägt hat. Das Familienleben ist durch die eigenwilligen Charakter gezeichnet, wo bereits wie der Klappentext anmerkt, diese Eigenarten sehr sympathisch sind und man dadurch eine gute Beziehung zu den einzelnen Personen aufbauen kann.
Insgesamt ein angenehmes Leseerlebnis und eine klare Leseempfehlung von mir, da die Charaktere klar die Geschichte leiten und zu etwas besonderem macht.
In der Ich-Perspektive verfasst lernt man das Leben der Erzählerin kennen, von ihrer Beziehung zu ihren Eltern, Freunden und natürlich zu sich selbst. Ihr Vater Iraker, ihre Mutter Französin und aufgewachsen in Deutschland, also eine wilde Mischung, mit der die Erzählerin aufgewachsen ist und sie geprägt hat. Das Familienleben ist durch die eigenwilligen Charakter gezeichnet, wo bereits wie der Klappentext anmerkt, diese Eigenarten sehr sympathisch sind und man dadurch eine gute Beziehung zu den einzelnen Personen aufbauen kann.
Insgesamt ein angenehmes Leseerlebnis und eine klare Leseempfehlung von mir, da die Charaktere klar die Geschichte leiten und zu etwas besonderem macht.