80 Jahre Frauenfreundschaft
Inhalt siehe Klappentext.
Als ich mir das Buch von Alice Elliott Dark zulegte, fand ich Cover und Klappentext ansprechend; dass es nun knapp anderthalb Jahre auf dem SUB lag, hatte wohl seinen Grund. Ich hatte einen schweren Einstieg in „Unsere Jahre auf Fellowship Point“, war auch nach 13% noch nicht richtig angekommen und es wurde im Laufe des Buches nicht besser. Ich habe für 733 Seiten dreieinhalb Wochen zum Lesen gebraucht, weil ich einfach nicht vorwärts kam (Zeit war genug vorhanden, aber das Buch ging gar nicht an mich ran).
Erzählt wird Anfang der 2000er Jahre über Agnes und ihre beste Freundin Polly, die sich seit knapp 80 Jahren kennen. Es gibt kurze Rückblicke zu Agnes‘ Vorfahren am Ende des 19. Jahrhunderts sowie Abschnitte in Agnes‘ und Pollys Leben in den frühen 1960er Jahren, erst alleine, als Freundinnen, dann mit Pollys Familie und Agnes’ Schriftstellertätigkeit - jede lebt ihr Leben, aber sie halten stets Kontakt. Beiden ist der „Point“ wichtig, an dem sie viel Zeit verbringen, mich konnte er nicht packen. Durch einen Kontakt von Agnes in der Gegenwart wird die Vergangenheit eingeholt, es findet sich zusammen, was verloren geglaubt war. Dieser Part ziemlich zum Schluss hat mir am besten gefallen, der Rest plätscherte vor sich hin und hat von mir nur 2,5-3 Sterne bekommen. Ich kann nicht sagen, ob es am Schreibstil von Alice Elliott Dark lag oder an der Story an sich, mein erster Gedanke war „langweilig“, dann wurde es minimal besser. Die letzten Kapitel haben den Ausschlag für die Aufwertung auf 3 Sterne gegeben.
Als ich mir das Buch von Alice Elliott Dark zulegte, fand ich Cover und Klappentext ansprechend; dass es nun knapp anderthalb Jahre auf dem SUB lag, hatte wohl seinen Grund. Ich hatte einen schweren Einstieg in „Unsere Jahre auf Fellowship Point“, war auch nach 13% noch nicht richtig angekommen und es wurde im Laufe des Buches nicht besser. Ich habe für 733 Seiten dreieinhalb Wochen zum Lesen gebraucht, weil ich einfach nicht vorwärts kam (Zeit war genug vorhanden, aber das Buch ging gar nicht an mich ran).
Erzählt wird Anfang der 2000er Jahre über Agnes und ihre beste Freundin Polly, die sich seit knapp 80 Jahren kennen. Es gibt kurze Rückblicke zu Agnes‘ Vorfahren am Ende des 19. Jahrhunderts sowie Abschnitte in Agnes‘ und Pollys Leben in den frühen 1960er Jahren, erst alleine, als Freundinnen, dann mit Pollys Familie und Agnes’ Schriftstellertätigkeit - jede lebt ihr Leben, aber sie halten stets Kontakt. Beiden ist der „Point“ wichtig, an dem sie viel Zeit verbringen, mich konnte er nicht packen. Durch einen Kontakt von Agnes in der Gegenwart wird die Vergangenheit eingeholt, es findet sich zusammen, was verloren geglaubt war. Dieser Part ziemlich zum Schluss hat mir am besten gefallen, der Rest plätscherte vor sich hin und hat von mir nur 2,5-3 Sterne bekommen. Ich kann nicht sagen, ob es am Schreibstil von Alice Elliott Dark lag oder an der Story an sich, mein erster Gedanke war „langweilig“, dann wurde es minimal besser. Die letzten Kapitel haben den Ausschlag für die Aufwertung auf 3 Sterne gegeben.