Befreiung vom ständigen Optimierungszwang.
Die Leseprobe zu diesem Sachbuch hat mich emotional berührt.
Louisa Dellert schreibt unglaublich nahbar, grundehrlich und ohne jeden erhobenen Zeigefinger über ein Thema, das fast jede Frau betrifft. Als ehemalige Fitnessinfluencerin weiß sie genau, wie schmerzhaft der tägliche Kampf vor dem Spiegel sein kann. Es tut gut zu lesen, dass nicht unsere Körper das Problem sind, sondern die Erwartungen der Gesellschaft.
Spannend finde ich, wie sie ihre eigene Geschichte mit harten Fakten über die Schönheitsindustrie verknüpft. Die Autorin liefert hier kein theoretisches Manifest ab, sondern echte Lebensrealität abbildet.
Der Schreibstil ist extrem einladend und fühlt sich wie ein gutes, tiefes Gespräch mit einer Freundin an. Sie schafft es, komplexe patriarchale Strukturen verständlich und ohne unnötige Fachbegriffe aufzubrechen.
Das Buch vermittelt schon auf diesen wenigen Seiten eine unheimlich warme, tröstende und hoffnungsvolle Atmosphäre.
Es regt sofort dazu an, das eigene Konsumverhalten und den täglichen Social-Media-Feed kritisch zu hinterfragen.
Für mich ist dieser Text ein echter Augenöffner, der wütend macht, aber gleichzeitig ungemein stärkt.
Dieses Werk hat definitiv das Potenzial, ein wegweisender Begleiter für mehr Selbstakzeptanz zu werden.
Louisa Dellert schreibt unglaublich nahbar, grundehrlich und ohne jeden erhobenen Zeigefinger über ein Thema, das fast jede Frau betrifft. Als ehemalige Fitnessinfluencerin weiß sie genau, wie schmerzhaft der tägliche Kampf vor dem Spiegel sein kann. Es tut gut zu lesen, dass nicht unsere Körper das Problem sind, sondern die Erwartungen der Gesellschaft.
Spannend finde ich, wie sie ihre eigene Geschichte mit harten Fakten über die Schönheitsindustrie verknüpft. Die Autorin liefert hier kein theoretisches Manifest ab, sondern echte Lebensrealität abbildet.
Der Schreibstil ist extrem einladend und fühlt sich wie ein gutes, tiefes Gespräch mit einer Freundin an. Sie schafft es, komplexe patriarchale Strukturen verständlich und ohne unnötige Fachbegriffe aufzubrechen.
Das Buch vermittelt schon auf diesen wenigen Seiten eine unheimlich warme, tröstende und hoffnungsvolle Atmosphäre.
Es regt sofort dazu an, das eigene Konsumverhalten und den täglichen Social-Media-Feed kritisch zu hinterfragen.
Für mich ist dieser Text ein echter Augenöffner, der wütend macht, aber gleichzeitig ungemein stärkt.
Dieses Werk hat definitiv das Potenzial, ein wegweisender Begleiter für mehr Selbstakzeptanz zu werden.