Eine wichtige Thematik!
Mit "Unshame" hat Louisa Dellert ein Buch geschrieben, das kritisch auf Schönheitsideale und Social Media blickt. Sie erinnert daran, dass unser Körper mit das Wichtigste ist, das wir haben. Durch autobiographische Elemente schafft sie es eine authentische Sichtweise zu schaffen und Nähe aufzubauen. Doch ebenfalls wichtig ist, dass sie betont aus einer privilegierten Sichtweise zu schreiben. Eben deshalb ist es so gut, dass sie auch viele Beispiele von anderen Frauen mit in das Buch trägt, die nicht die gleichen Privilegien haben wie sie.
Doch "Unshame" ist nicht nur autobiographisch: es enthält Tipps und Fragen zur Selbstreflexion sowie ein paar Zeilen, um selbst etwas in das Buch zu schreiben und die eigenen Gedanken und Worte zu ergänzen.
Der gesamte Aufbau des Buches ist stimmig. So fängt es bei längst vergangenen Schönheitsidealen an, die auch jetzt immer wieder aufgegriffen werden und landet schlussendlich bei einer Welt, die von Filtern beherrscht wird.
Der Schreibstil ist zudem so leicht und doch irgendwie eindringlich, dass es Freude macht, immer tiefer in das Buch einzutauchen und mehr über Ideale zu erfahren, die uns tagtäglich (besonders im Internet) begegnen.
Schlussendlich gibt das Buch ein bisschen Hoffnung, dass sich etwas ändern kann, an der Wahrnehmung des weiblichen Körpers und in den Sozialen Medien. Jeder weibliche Körper ist anders und nicht gleich. Wichtig ist, dass man sich selbst im eigenen Körper wohlfühlt und ihn wertzuschätzen weiß.
Am Ende wollen wir doch alle nur Frieden mit unserem Körper schließen und ihn nicht von anderen kritisieren lassen. Danke Louisa für dieses Buch.
Doch "Unshame" ist nicht nur autobiographisch: es enthält Tipps und Fragen zur Selbstreflexion sowie ein paar Zeilen, um selbst etwas in das Buch zu schreiben und die eigenen Gedanken und Worte zu ergänzen.
Der gesamte Aufbau des Buches ist stimmig. So fängt es bei längst vergangenen Schönheitsidealen an, die auch jetzt immer wieder aufgegriffen werden und landet schlussendlich bei einer Welt, die von Filtern beherrscht wird.
Der Schreibstil ist zudem so leicht und doch irgendwie eindringlich, dass es Freude macht, immer tiefer in das Buch einzutauchen und mehr über Ideale zu erfahren, die uns tagtäglich (besonders im Internet) begegnen.
Schlussendlich gibt das Buch ein bisschen Hoffnung, dass sich etwas ändern kann, an der Wahrnehmung des weiblichen Körpers und in den Sozialen Medien. Jeder weibliche Körper ist anders und nicht gleich. Wichtig ist, dass man sich selbst im eigenen Körper wohlfühlt und ihn wertzuschätzen weiß.
Am Ende wollen wir doch alle nur Frieden mit unserem Körper schließen und ihn nicht von anderen kritisieren lassen. Danke Louisa für dieses Buch.