Gegen weibliche Scham
Von Louisa Dellert haben bestimmt alle schon mal etwas gehört.
Ich persönlich erinnere mich an sie vor allem als Moderatorin bei "Deep und Deutlich", habe sie aber auch schon häufig auf Instagram entdeckt.
Auch dort redet sie über Themen die ihr wichtig sind und setzt sich gegen weibliche Scham ein, da jede Frau so leben sollte, wie sie es möchte, ohne sich zu sehr nach der Meinung anderer zu richten.
In ihrem Buch geht sie ebenfalls auf diese Themen ein, aber noch viel intensiver, als sie es auf Instagram bisher getan hat.
Man merkt schnell, dass sie eine aufwendige Recherche betrieben hat und wie sehr ihr das am Herzen lag.
Sie geht auf verschiedene Aspekte des Frauenseins ein und auch der Umgang mit Frauen auf Social Media nimmt dabei einen großen Platz ein, da sie auch selber davon betroffen war und ist.
Zwar sind einige Informationen nicht neu gewesen, doch die Art und Weise, wie sie besprochen worden sind hat mir sehr gefallen.
Die Autorin nimmt ihre Leser:innen an die Hand und versucht ihnen aufzuzeigen, wie sie in bestimmten Situation reagieren könnten oder wie sie sich selber schützen können, ohne dabei die eigene Empathie für andere und sich selbst zu verlieren.
Nach jedem Kapitel gibt es dafür ein paar Tipps, die dabei helfen könnten.
Mir hat das Buch gefallen und besonders die persönliche Note der Autorin, wenn sie von eigenen Erfahrungen berichtet.
Sowohl ihre Fans, als auch neutrale Leser:innen, können mit Sicherheit etwas aus diesem Buch mitnehmen.
Ich persönlich erinnere mich an sie vor allem als Moderatorin bei "Deep und Deutlich", habe sie aber auch schon häufig auf Instagram entdeckt.
Auch dort redet sie über Themen die ihr wichtig sind und setzt sich gegen weibliche Scham ein, da jede Frau so leben sollte, wie sie es möchte, ohne sich zu sehr nach der Meinung anderer zu richten.
In ihrem Buch geht sie ebenfalls auf diese Themen ein, aber noch viel intensiver, als sie es auf Instagram bisher getan hat.
Man merkt schnell, dass sie eine aufwendige Recherche betrieben hat und wie sehr ihr das am Herzen lag.
Sie geht auf verschiedene Aspekte des Frauenseins ein und auch der Umgang mit Frauen auf Social Media nimmt dabei einen großen Platz ein, da sie auch selber davon betroffen war und ist.
Zwar sind einige Informationen nicht neu gewesen, doch die Art und Weise, wie sie besprochen worden sind hat mir sehr gefallen.
Die Autorin nimmt ihre Leser:innen an die Hand und versucht ihnen aufzuzeigen, wie sie in bestimmten Situation reagieren könnten oder wie sie sich selber schützen können, ohne dabei die eigene Empathie für andere und sich selbst zu verlieren.
Nach jedem Kapitel gibt es dafür ein paar Tipps, die dabei helfen könnten.
Mir hat das Buch gefallen und besonders die persönliche Note der Autorin, wenn sie von eigenen Erfahrungen berichtet.
Sowohl ihre Fans, als auch neutrale Leser:innen, können mit Sicherheit etwas aus diesem Buch mitnehmen.