Wertschätzung für den eigenen Körper
Auf dieses Buch habe ich mich schon gefreut. Ich folge Louisa Dellert auf Instagram und schätze ihre offenen, ehrlichen und informativen Beiträge sehr. Umso gespannter war ich auf unshame – und ich kann sagen: Meine Erwartungen wurden erfüllt.
Louisa spricht Themen an, die uns alle betreffen, auch wenn wir sie oft gar nicht bewusst wahrnehmen. Sie zeigt auf, wie sehr Schönheitsideale, gesellschaftliche Erwartungen und soziale Medien unser Denken beeinflussen und warum wir gelernt haben, Körper ständig zu bewerten – den eigenen genauso wie den anderer Menschen. Dabei geht es aber nicht darum, Schuld zu verteilen, sondern Denkanstöße zu geben und einen liebevolleren Blick auf uns selbst zu entwickeln.
Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus persönlichen Erfahrungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und historischen Hintergründen. Von der Entwicklung verschiedener Schönheitsideale über Diätkultur und Bodyshaming bis hin zu den Strukturen, die hinter all dem stehen – jedes Kapitel ist verständlich geschrieben und regt zum Nachdenken an. Neue Begriffe werden direkt erklärt, zahlreiche Quellen laden zum Weiterlesen ein und die kleinen Reflexionsaufgaben machen das Buch noch persönlicher.
Viele Sätze sind mir noch im Gedächtnis geblieben. Manche fühlten sich tatsächlich wie eine kleine Umarmung an und haben mich dazu gebracht, meine eigenen Gedanken und Verhaltensweisen zu hinterfragen.
Unshame ist für mich ein wichtigstes Sachbuch, es ist ehrlich, klug, einfühlsam und macht Mut, sich von unrealistischen Schönheitsidealen zu lösen. Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch möglichst viele Menschen lesen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Louisa spricht Themen an, die uns alle betreffen, auch wenn wir sie oft gar nicht bewusst wahrnehmen. Sie zeigt auf, wie sehr Schönheitsideale, gesellschaftliche Erwartungen und soziale Medien unser Denken beeinflussen und warum wir gelernt haben, Körper ständig zu bewerten – den eigenen genauso wie den anderer Menschen. Dabei geht es aber nicht darum, Schuld zu verteilen, sondern Denkanstöße zu geben und einen liebevolleren Blick auf uns selbst zu entwickeln.
Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus persönlichen Erfahrungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und historischen Hintergründen. Von der Entwicklung verschiedener Schönheitsideale über Diätkultur und Bodyshaming bis hin zu den Strukturen, die hinter all dem stehen – jedes Kapitel ist verständlich geschrieben und regt zum Nachdenken an. Neue Begriffe werden direkt erklärt, zahlreiche Quellen laden zum Weiterlesen ein und die kleinen Reflexionsaufgaben machen das Buch noch persönlicher.
Viele Sätze sind mir noch im Gedächtnis geblieben. Manche fühlten sich tatsächlich wie eine kleine Umarmung an und haben mich dazu gebracht, meine eigenen Gedanken und Verhaltensweisen zu hinterfragen.
Unshame ist für mich ein wichtigstes Sachbuch, es ist ehrlich, klug, einfühlsam und macht Mut, sich von unrealistischen Schönheitsidealen zu lösen. Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch möglichst viele Menschen lesen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.