Fesselndes Thema und toller Stil
Während wir fast alle aus dem Stand mehrere „Genies“, sei es Picasso oder da Vinci, also in der Regel weiße Männer, nennen können, ist über ihre sogenannten Musen meist wenig bis gar nichts bekannt. Wenn überhaupt werden sie als passive Objekte erzählt. Genau das möchte Elisa von Hof mit diesem sehr spannenden Buch bzw. Thema nun endlich ändern.
Die Leseprobe beginnt direkt mit einem kurzen aber sehr eindrücklichen Beispiel und weckt spätestens da endgültig meine Neugierde. Die Autorin erklärt zunächst einige wichtige Begriffe und Definitionen sowie historische Fakten und Zusammenhänge. Das Ganze allerdings auf eine sehr mitreißende, lebhafte Art und Wiese, gespickt mit jeder Menge popkulturellen Referenzen und Beispielen. „(Un)sichtbare Musen“ verspricht nicht nur eine lehrreiche und interessante, sondern auf Grund des tollen Schreibstils auch eine sehr unterhaltsame Lektüre zu einem bisher viel zu wenig betrachteten Thema zu werden!
Die Leseprobe beginnt direkt mit einem kurzen aber sehr eindrücklichen Beispiel und weckt spätestens da endgültig meine Neugierde. Die Autorin erklärt zunächst einige wichtige Begriffe und Definitionen sowie historische Fakten und Zusammenhänge. Das Ganze allerdings auf eine sehr mitreißende, lebhafte Art und Wiese, gespickt mit jeder Menge popkulturellen Referenzen und Beispielen. „(Un)sichtbare Musen“ verspricht nicht nur eine lehrreiche und interessante, sondern auf Grund des tollen Schreibstils auch eine sehr unterhaltsame Lektüre zu einem bisher viel zu wenig betrachteten Thema zu werden!