Forschungsinteresse

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andreas_m Avatar

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Ein Buch über das Machtgefälle zwischen weiblich codierter, passiv-verfügbarer Muse und männlich codiertem Genie als Umkehrung eines "antiken" Prinzips aktiver, selbständiger Inspirationsfiguren, die einem Künstler Geist und Hand anleiten? Oder versucht die Autorin den eigenständigen Aspekt "moderner Musen" herauszuarbeiten? Noch wird das in der Einleitung nicht klar, deutlich aber wird, dass hinter reinen Schlagworten wie Patriarchat und NPC ein echtes Forschungsinteresse besteht: Wie dieses genau aussieht und ob die Autorin diesem Interesse auch einen angemessenen Ausdruck verleihen kann, muss sich erst noch zeigen...